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    Präses der EKD kam zum „Hunsrücker Friedensweg"

    Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der EKD und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, verzichtete darauf, den Bundespräsidenten zu wählen und kam stattdessen gestern zum „Hunsrücker Friedensweg“ nach Bell.

    Präses Schneider begrüßt Elisabeth Bernhard, Urgestein der Hunsrücker Friedensbewegung.
    Präses Schneider begrüßt Elisabeth Bernhard, Urgestein der Hunsrücker Friedensbewegung.
    Foto: Werner Dupuis

    Bell - Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der EKD und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, verzichtete darauf, den Bundespräsidenten zu wählen und kam stattdessen gestern zum „Hunsrücker Friedensweg“ nach Bell.

    Vor 25 Jahren stand das Stationierungsgelände für 96 atomare Mittelstreckenraketen im Mittelpunkt eines großen Protestes. Anlässlich des Jubiläums hatte der Kirchenkreis Simmern-Trarbach an den historischen Ort eingeladen. Schneider begrüßte besonders herzlich die damalige Friedensaktivistin Elisabeth Bernhard aus Dillendorf. (Ausführlicher Bericht folgt in der Rhein-Hunsrück-Zeitung).

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