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Heidenrod

Unfall mit fünf Toten: BMW-Fahrer (39) weiter im Verdacht

Der 39-jährige BMW-Fahrer, der nach dem Unfall mit fünf Toten auf der B 260 bei Heidenrod festgenommen und dann wieder auf freien Fuß gesetzt worden war, bleibt weiter im Fokus der Ermittler.

Beim Frontalzusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw sind am 19. September auf der B 260 bei Heidenrod fünf Menschen ums Leben gekommen.
Beim Frontalzusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw sind am 19. September auf der B 260 bei Heidenrod fünf Menschen ums Leben gekommen.
Foto: dpa

Das sagte ein Sprecher der Polizei auf Anfrage unserer Zeitung. „Wir haben einen starken Tatverdacht gegen diese Person", hieß es am Freitag. Der Wagen des Mannes, ein roter BMW , ist immer noch sichergestellt und wird von Spezialisten untersucht. Laut Polizei gibt es 90 Fahrzeuge dieses Typs mit RÜD-Kennzeichen im Rheingau-Taunus-Kreis. Doch die Ermittlungen konzentrieren sich vor allem auf den 39-Jährigen, der, so hieß es wörtlich „mit der Sprache nicht herausrückt". Allerdings gebe es mittlerweile einige gute Zeugenaussagen, zeigte sich der Polizeisprecher zuversichtlich, die Ermittlungen erfolgreich abschließen zu können. Der BMW-Fahrer steht im Verdacht, den Unfall, bei dem am 19. September ein mit fünf Personen besetzter Pkw mit einem Lkw zusammengestoßen war, durch ein riskantes Überholmanöver verursacht zu haben. Vier der Insassen starben sofort, der fünfte erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. jgm

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