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    Bad KreuznachMonkey-Jump-Festival: Dreckiger Rock und heiße Rhythmen

    Der Zeitpunkt für das Monkey-Jump-Festival war in diesem Jahr wohl ungünstig gewählt: Da gleichzeitig das Brückenfest in der Kreuznacher Innenstadt und dementsprechend am Salzmarkt, im Halli Galli, bei der AJK und im La Vida bis 23 Uhr gefeiert wurde, war der Andrang bei den teilnehmenden Monkey-Jump-Kneipen gering.

    Attraktive Sambatänzerinnen vom Zuckerhut sorgten im Alt-Berlin für einen Höhepunkt beim Monkey-Jump-Festival in Bad Kreuznach.
    Attraktive Sambatänzerinnen vom Zuckerhut sorgten im Alt-Berlin für einen Höhepunkt beim Monkey-Jump-Festival in Bad Kreuznach.
    Foto: Kai Sieben

    Aber: Wer dort war, bekam etwas geboten. Die im Rhein-Main-Gebiet bekannten Frankfurt Specials feuerten im außerhalb liegenden „Jake & Son“ dem Publikum mit fetzigem Rockabilly kräftig ein, während im „Salinas“ Jazz, Funk und Rock mit dem Bourban Street Orchestra angesagt waren. Ruhiger und deutlich bluesiger ging es dagegen im „Kleinen Felsenkeller“ zu. Das Duo „Jost'n'Wächter“ ließ mit „Just a Giggolo“ die Goldenen Zwanziger des vergangenen Jahrhunderts wieder auferstehen.

    Kompromisslos, dreckig und vor allem laut dröhnte es dagegen aus dem „Absolut“, der ehemaligen Kultkneipe „Chateau d'If“. Dort war mit „The Deeds“ Hard Rock angesagt. Mit Songs wie „Dirty Deeds“, „Shoot you all night long“ und „Shut down in flames“ kamen im passenden Ambiente die Rocker auf ihre Kosten. Dabei beschränkten sich die fünf Musiker mit dem Blick fürs Wesentliche nicht nur auf die Welthits der aus Australien stammenden Rockformation AC/DC, sondern spielten mit „Jail Break“ auch unbekanntere Lieder aus der Anfangszeit der Band.

    Während im „Körnchen“ die „K-Manics“ „Suzie Qu“ sangen, spielte sich im „Alt-Berlin“ einer der Höhepunkte des Abends ab: Die wunderschönen Mädchen der brasilianischen Bahia-Dance-Band sorgten dort mit atemberaubenden Kostümen für das lateinamerikanische Feeling. Ohne Scheu forderten die Südamerikanerinnen jung und alt zum Tanz auf, was sich einige Besucher nicht zweimal sagen ließen. Unter heißen Rhythmen der „Aba Brail“-Formation wurde mit Samba, Bossa Nova und Latin Dance das Tropenfeuer auf dem Eiermarkt entfacht. ksi

    Bad Kreuznach
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