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Löchrige Verteidigung des DFB: Druck auf Präsident Grindel steigt

Es schien kurz so, als würde der DFB diesen Angriff nicht kontern können: Erst mehr als 18 Stunden nach Mesut Özils Befreiungsschlag samt Attacke auf den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel reagierte der Verband. Klar distanziert er sich von Rassismusvorwürfen. Doch gedreht hat der DFB die Auseinandersetzung noch nicht: Viele Anschuldigungen blieben unkommentiert.

Der Verband bedauerte die Entscheidung Özils, verteidigte sich aber gegen die massiven Anschuldigungen. „Dass der DFB mit Rassismus in Verbindung gebracht wird, weisen wir (...) in aller Deutlichkeit zurück“, hieß ...

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