Archivierter Artikel vom 17.08.2019, 11:00 Uhr
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Dresden

Tatort-Kritik: Erstens kommt es anders ...

Keine Laienschauspieler. Keine Wackelkamera. Keine Experimente. Stattdessen: ein Toter in den ersten Sekunden und in den folgenden Minuten Ermittlungen, deren Ergebnis schon festzustehen scheint. Der Dresdner Szenegastronom Joachim Benda wird erschossen in seinem Büro gefunden, die Ehefrau erzählt von Schutzgelderpressungen und tätlichen Drohungen durch osteuropäische Ganoven, von denen es in Dresden laut diesem „Tatort“ durchaus einige zu geben scheint.

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