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    Buga endet mit sattem Plus

    Die Erfolgsgeschichte der Bundesgartenschau Koblenz setzt sich jetzt auch beim Kassensturz fort: Am Ende des halben Jahres steht ein satter Gewinn von 13 Millionen Euro.

    Foto: janine schwertel

    Koblenz - Die Erfolgsgeschichte der Bundesgartenschau Koblenz setzt sich jetzt auch beim Kassensturz fort: Am Ende des halben Jahres steht ein satter Gewinn von 13 Millionen Euro. Dieses erfreuliche Ergebnis stellten Buga-Chef Hanspeter Faas und der Koblenzer Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig am Dienstag nach der Sitzung des Buga-Aufsichtsrats vor. Nicht nur bei den verkauften Dauerkarten wurden alle Erwartungen übertroffen: Mit 77 000 wurde die kalkulierte Zahl von 36 000 mehr als verdoppelt. Auch bei den Einzeltickets lag man deutlich über dem Plan: Gut 900 000 Tagesgäste mehr als gedacht kamen zur Buga und brachten richtig Geld in die Kasse. Damit gehört die Buga Koblenz nach Einschätzung von Hanspeter Faas rein wirtschaftlich betrachtet zu den erfolgreichsten der Geschichte. Das wird beim Vergleich mit den Buga-Vorgängern bestätigt: Während man in Schwerin ein leichtes Plus verbuchen konnte, musste man in München schon mit einem leichten Minus zufrieden sein. In Gera und Ronneburg sowie in Rostock standen am Ende dicke Verluste. is

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