Archivierter Artikel vom 29.11.2011, 15:09 Uhr

Marcel Risse ist nervös, weil's nicht vorwärts geht

Jan Kirchhoff wird heute wieder ins Mannschaftstraining des FSV Mainz 05 einsteigen. Damit dürfte der Innenverteidiger wohl auch dem Bundesligisten am Samstag, im Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg, wieder zur Verfügung stehen.

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Foto: HUEBNER/MOSCHITZ

Jan Kirchhoff wird heute wieder ins Mannschaftstraining des FSV Mainz 05 einsteigen. Damit dürfte der Innenverteidiger wohl auch dem Bundesligisten am Samstag, im Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg, wieder zur Verfügung stehen.

Anders sieht die Sache bei Marcel Risse aus. Nach jedem Belastungsversuch sind die Schmerzen im Knie des Offensivspielers wieder da. „Dieser so genannte bone bruise ist einfach eine dämliche Verletzung“, berichtet 05-Teammanager Axel Schuster. „Denn in dieser schweren Ausprägung treten immer wieder Schmerzen auf, und der Spieler wird schnell nervös, wenn es nicht vorwärts geht.“ Die Diagnose sei einwandfrei, von zwei Ärzten und zwei Kernspinuntersuchungen bestätigt. „Wir machen uns keine Sorgen, aber es dauert“, sagt Schuster. Risse will eventuell dieser Tage noch einmal für eine Nachuntersuchung nach München reisen zu Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfarth und soll im Moment Belastungen vermeiden.

Auch Nikolce Noveski hat sich gestern noch einmal einem Kontroll-MRT unterzogen. Die Muskelprobleme im Oberschenkel haben den 05-Kapitän auch in die neue Woche hinein begleitet. Noveski soll heute erneut testen, ob er mehr als nur ein Laufpensum absolvieren kann. Doch auch in der Wolfsburg-Partie ist wohl nicht nicht mit einer Rückkehr des Innenverteidigers in die Mannschaft zu rechnen. jös