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Erste gewerbliche Anfragen sind schon eingegangen

ASAS geht es in erster Linie um die früheren Werkshallen von Rasselstein, in denen das Unternehmen nach einer Sanierung in knapp zweistelliger Millionenhöhe sein Zentrallager für Europa errichten möchte (wir berichteten). Es wird aber nicht sämtliche gewerbliche Flächen selbst nutzen, sondern auch im nördlichen Teil Flächen vermarkten. Und da gab es laut Georg Breydy schon eine durchaus erfreuliche Resonanz.

„Wir hatten mehrere Mietanfragen lokaler Unternehmen, die auf das Gelände ziehen möchten“, teilt er mit und spricht unter anderem von einem „größeren Unternehmen“, das sich gern ansiedeln würde. „Im Gewerbebereich gibt es viele, die danach lechzen, stadtnah an gewerbliche Flächen zu kommen, auf denen sie auch noch wachsen können“, sagt er. Darüber hinaus hätten sich mit der Bröhltalbahn und der Eifelbahn auch zwei Lok-Betreiber gemeldet, die Interesse haben, künftig Rangierarbeiten zu übernehmen. ulf

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