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    Das Herzinfarktnetz Eifel

    Beteiligt am Herzinfarktnetz Eifel sind das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein mit seinem Standort St. Elisabeth Mayen, das Klinikum Maria Hilf in Daun, das Marienkrankenhaus in Cochem, das St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach und das St.

    Josef-Krankenhaus Adenau. Das Netzwerk ist die Basis für ein Telekardio-Pilotprojekt, das 2018 mit Unterstützung des Mainzer Gesundheitsministeriums startet. Alle Wagen des Rettungsdienstes Koblenz-Montabaur und des DRK-Rettungsdienstes Rhein-Mosel-Eifel sollen bis dahin über ein EKG verfügen, das in der Lage ist, Daten an die beteiligten Kliniken zu übertragen. Die dortigen Kardiologen können dann per Livestream den Blutdruck, die Herzfrequenz, die Sauerstoffsättigung und das EKG-Bild des Patienten verfolgen. Sieht der Klinikarzt auf dem EKG eine für einen Infarkt typische Hebung, schickt er den Rettungswagen direkt ins nächstgelegene Katheterlabor.

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