Archivierter Artikel vom 22.12.2016, 15:24 Uhr
Stromberg

A 61-Brücke erneuert

Sternstunden für Technik-Freaks: Zum zweiten Mal in diesem Jahr wird die A 61 zwischen Rheinböllen und Stromberg ein Wochenende lang gesperrt. Diesmal ist der Grund nicht der Abriss zweier Brücken, wie am 16. und 17. April, sondern der Neubau einer der seinerzeit entfernten Querungen der Autobahn.

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Am Sonntagnachmittag waren wir noch einmal an der Brückenbaustelle an der A 61: Die Tag-und-Nacht-Arbeit hatte Erfolg – alles soweit fertig!
Am Sonntagnachmittag waren wir noch einmal an der Brückenbaustelle an der A 61: Die Tag-und-Nacht-Arbeit hatte Erfolg – alles soweit fertig!
Foto: Thomas Torkler

Ersetzt wird nur eine der zwei abgerissenen Brücken. Die ehemals näher an Rheinböllen gelegene entfällt ersatzlos, weil sie nicht mehr benötigt wird.

Eine 42 Meter lange Wirtschaftswegbrücke errichten Monteure mithilfe eines 500-Tonnen-Krans in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 3./4. September.

Die Autobahn ist dicht: Ab 16 Uhr am Samstag ging es los auf der Autobahn 61 – zwischen Rheinböllen und Stromberg läuft bald nichts mehr.

Thomas Torkler

Pünktlich um 16 Uhr: Die Baken werden platziert – Straßenarbeiter machen die Autobahn zu.

Thomas Torkler

Erst geht's noch einspurig, dann geht nichts mehr.

Thomas Torkler

Ein gefährlicher Job, wenn die Brummis auf dem schmalen Ausfahrtstreifen vorbeidonnern.

Thomas Torkler

Die letzten Fahrzeuge kommen aus südlicher Richtung noch durch. In umgekehrter Richtung ist die A61 schon gesperrt. Der Verkehr verlässt die Autobahn über die Ausfahrt Rheinböllen (rechts).

Thomas Torkler

Der Verkehr aus Richtung Süden (rechts) hat seine Umleitung von Stromberg hinter sich und fährt wieder auf die A61 auf. Links die Autos, von Norden kommend, die in Rheinböllen die Autobahn verlassen haben.

Thomas Torkler

Und schon wälzt sich die Blechlawine langsam voran.

Thomas Torkler

Am Knotenpunkt Rheinböllen herrscht Betrieb.

Thomas Torkler

Drei fertige, 42 Meter lange Brückenteile stehen auf Spezialtiefladern bereit.

Thomas Torkler

Ein kleiner Kran unterstützt den Aufbau des großen. Die Vorbereitung nimmt Zeit in Anspruch.

Thomas Torkler

Die Brückenteile sind fertig montiert bis auf die endgültige Fahrbahndecke.

Thomas Torkler

Jetzt muss der Kran aufgestellt werden: Hier kommt der 500-Tonnen-Koloss aus Frankfurt, der die Brückenteile an Ort und Stelle hievt.

Thomas Torkler

An den Widerlagern wird noch weiter gearbeitet.

Thomas Torkler

Der Krankopf wird präpariert.

Thomas Torkler

Es tut sich was.

Thomas Torkler

Und wie beim Abriss verfolgen einige technikbegeisterte Zuschauer das Geschehen.

Thomas Torkler

Die Arbeiter bereiten den ersten Hebevorgang vor.

Thomas Torkler

Das erste Brückenteil hat abgehoben.

Thomas Torkler

Zuerst musste das Brückenteil gedreht werden.

Thomas Torkler

Der Kran bringt seine Last in Position.

Thomas Torkler

Jetzt ist Fingerspitzengefühl an der Fernbedienung gefragt.

Thomas Torkler

Der Mann mit der ruhigen Hand.

Thomas Torkler

Es fehlen nur noch Zentimeter.

Thomas Torkler

Der Brückenkopf auf der Gegenseite hängt noch am Haken.

Thomas Torkler

Ein gestandener Brückenmonteur schiebt mal locker 54 Tonnen in Position.

Thomas Torkler

Maßarbeit!

Thomas Torkler

Und schon steht Teil zwei bereit.

Thomas Torkler

Am Sonntagnachmittag waren wir noch einmal an der Brückenbaustelle an der A 61: Die Tag-und-Nacht-Arbeit hatte Erfolg – alles soweit fertig!

Thomas Torkler

Eine Zimmerei-Firma baut eine Verschalung an den Seitenteilen an, damit die Arbeiter, die die Brücke unter laufendem Verkehr bis zum Jahresende Fertigstellen sicher arbeiten können. Der Bau kostet rund 1,6 Millionen Euro.

Thomas Torkler

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