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    Rhein-Lahn

    Für Veit Waldgenbach ist Urmitz der Favorit

    Nach dreiwöchiger Spielpause geht es für die Handballer der HSG Bad Ems/Bannberscheid gleich mit einem Kracher weiter. Am Sonntag gastiert das Team von Trainer Veit Waldgenbach ab 17 Uhr auf der anderen Rheinseite beim SV Urmitz. Die Pikanterie dieses Vergleichs liegt in erster Linie darin, dass sich beide Kontrahenten bis dato noch keinerlei Blöße gegeben haben und Seite an Seite mit optimalen 6:0 Zählern auf dem Platz an der Sonne stehen. Ein Spitzenspiel wird den Anhängern also zu einem relativ frühen Zeitpunkt der Saison in der Peter-Häring-Sporthalle geboten, die mit Spannung erwartete Partie dürfte ihre Anziehungskraft nicht verfehlen.

    Lars Pitzen trug auch schon einmal das Trikot der HSG – und zwar als Gast beim Knaller gegen die Rhein-Neckar-Löwen. Seither wirft er seine zahlreichen Tore wieder für die Urmitzer. Foto: René Weiss
    Lars Pitzen trug auch schon einmal das Trikot der HSG – und zwar als Gast beim Knaller gegen die Rhein-Neckar-Löwen. Seither wirft er seine zahlreichen Tore wieder für die Urmitzer.
    Foto: René Weiss

    Waldgenbach geht davon aus, am späten Sonntagnachmittag personell aus dem Vollen schöpfen zu können und schiebt die Favoritenrolle den gastgebenden Urmitzern zu. SV-Trainer Zdravko Guduras, der im Vorjahr die Herausforderung eines großen personellen Umbruchs erfolgreich gemeistert hatte, verfügt über ein Ensemble, das sich in der Rheinlandliga wahrlich nicht verstecken muss. „Sie verfügen über eine Reihe von Spielern, die durchaus auch eine Klasse höher mitwirken könnten“, so Waldgenbach, der den „Örmsern“ attestiert, „individuell besser besetzt zu sein als wir, zumal sie sich hochkarätig verstärkt haben“. Was aber partout nicht bedeuten soll, dass die Kombinierten aus Kurstadt und Westerwald-Dorf nicht alles Erdenkliche unternehmen, um ihre Erfolgskette um ein weiteres Glied, sprich Sieg, zu erweitern. Waldgenbachs Rezept lautet: „Wir müssen das eben mit mannschaftlicher Geschlossenheit kompensieren.“

    Vor allem gilt es für die HSG, die Kreise des erfahrenen Urmitzer Toptorschützen Lars Pitzen entscheidend einzuengen. Pitzen hat sein Visier offenbar schon bestens eingestellt, traf in jedem der drei bisher ausgetragenen Saisonpartien zweistellig und sorgt unter anderem mit dem Ex-Mülheimer Andreas Reick sowie dem von der Turnerschaft Bendorf über den Rhein gekommenen David Mohrs dafür, dass Urmitz auf Schlüsselpositionen für Rheinlandliga-Verhältnisse überdurchschnittlich gut besetzt ist.

    Die dreiwöchige Spielpause hat der Übungsleiter der HSG mit seinen Schützlingen intensiv genutzt, um „an einigen Stellschrauben zu drehen“. Konkret nannte Waldgenbach in diesem Zusammenhang, dass er sich ein höheres Spieltempo von seiner Sieben wünscht – wohl wissend, dass gerade die beiden Auftaktgegner aus Bassenheim und Welling trotz allen Respekts zu den am heißesten gehandelten Abstiegskandidaten gehören, gegen die zwei klare Siege mehr oder weniger als Pflicht anzusehen sind. Nun wartet eine echte Nageprobe, die als Fingerzeig auf den weiteren Saisonverlauf anzusehen ist...

    Von unserem Redakteur Stefan Nink

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    stn
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