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    Verbandsliga: Gute Stimmung im Kirner Team

    In der vorletzten Saison schnupperten die Verbandsliga-Handballer der TuS Kirn am Aufstieg. Die vergangene Runde beendeten sie auf dem dritten Rang. Dass es in dieser Spielzeit, die für die Kirner am heutigen Samstag, 19.30 Uhr, mit dem Heimspiel gegen den HC Gonsenheim II beginnt, ganz nach oben geht, bezweifelt Maouia ben Maouia. "Ich würde nicht sagen, dass der Aufstieg das Ziel ist", sagt der TuS-Trainer. "Das ist eher etwas für die nächsten zwei, drei Jahre. Leider geht nicht alles so schnell, wie man das gerne möchte."

    Grund für die Zurückhaltung des Kirner Trainers sind die Veränderungen im Kader. Timo Stoffel, Michael Dreher und Benjamin Dämgen haben den Verein verlassen. Marco Magro-Arzt hat ein Studium in Italien aufgenommen, will aber einfliegen, wenn Not am Mann ist. Für Sebastian Rothenberger, der in Frankfurt studiert, ist der Zeitaufwand zu groß. Sein Pass liegt noch in Kirn, doch er war schon lange nicht mehr im Training. Alles waren Leistungsträger. Der Verlust jedes Einzelnen schmerzt. Neuzugänge sind Mattia Magro vom HSV Sobernheim und Dejan Dobardzijev. Der Serbe spielte zuletzt beim Oberligisten HSG Rhein-Nahe Bingen. Nach langwierigen Verletzungen kehren Martin Klünder und Peter Lebershausen quasi als interne Zugänge zurück.

    Ausfälle schmälern derzeit das Kirner Aufgebot. Torwart Michael Lengert laboriert an einem Bandscheibenvorfall, Marc Bergmann aus dem erweiterten Kader hat sich den Finger gebrochen, Linkshänder Paul Hahn fällt wegen einer Sprunggelenksverletzung noch sechs, sieben Wochen aus, und auch André Leonhard muss nach einer Operation noch drei, vier Wochen pausieren. "Alle drei sind Außenspieler", verdeutlicht der Kirner Trainer die Misere.

    Ben Maouia will aber nicht allzu sehr klagen. "Die Vorbereitung war in Ordnung", sagt der Trainer. "Wir haben zwar relativ wenige Freundschaftsspiele ausgetragen, aber es waren immer acht bis elf Leute im Training, in den vergangenen zwei Wochen hat es sich auf zehn bis zwölf Mann stabilisiert. Das ist für unseren Kader ganz okay." Im Verlauf der Saison möchte er noch Nachwuchsspieler in die Mannschaft integrieren.

    "Die Stimmung im Team ist viel, viel besser als in der vergangenen Saison", sagt ben Maouia. "Es läuft. Da ein paar Erfahrene fehlen, merkt man, dass jeder versucht, das zu kompensieren. Wir haben nur die Möglichkeit zu kollektiven Lösungen." Trotz einer leichten Verbesserung sieht er noch Schwächen im Abwehrverhalten.

    Die Gonsenheimer sind so etwas wie der Angstgegner der Kirner. In der Vorsaison verlor die TuS das Auswärtsspiel, zum Rückspiel trat der HCG nicht an. "Das kann auch zu Hause hart werden", befürchtet der TuS-Coach. "Ich kenne den Gonsenheimer Kader nicht. Es hat wohl die ein oder andere Änderungen gegeben." Die Gäste haben auch einen neuen Trainer. Deshalb will ben Maouia sein Team nicht speziell auf diese Partie vorbereiten. "Wir müssen schauen, dass wir flexibel bleiben", sagt der Kirner Übungsleiter. "Ein Sieg wäre sehr wichtig, auch für unsere Zuschauer. Der Kampfgeist muss zu spüren sein." ga

    Handball (E)
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