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Christoph Schunck hilft verunsichertem Joshua Smith

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Zu seinem Trainer zog es Patrick Stumpf, als ihm das 2:0 gelungen war. Mit dem Stürmer und Sascha Hildmann feiert die restliche Bank. 
Foto: Hähn
Zu seinem Trainer zog es Patrick Stumpf, als ihm das 2:0 gelungen war. Mit dem Stürmer und Sascha Hildmann feiert die restliche Bank.
Foto: Hähn – Joachim Hähn

Die Vorlage zu diesem 2:0 gaben Tim Schwartz als Eckenschütze und Christoph Schunck als Verlängerer. Der Idarer Innenverteidiger bot eine Klasse-Leistung, gewann nahezu jedes Duell und bewies einmal mehr Führungsqualitäten. "Der Schlüssel zum Sieg war, dass wir den Mut hatten, das Spiel eng zu halten", analysierte Schunck. Er selbst gab von hinten immer wieder den taktischen Takt vor und zwang die beiden Viererketten des SC lautstark immer wieder dazu, nachzuschieben. "Außerdem waren wir wieder giftiger und nicht so schwammig wie zuletzt", erklärte Schunck. Darauf hat uns der Coach auch eindringlich hingewiesen. Hildmann sah Schunck auch aus einem weiteren Grund als einen der besten SC-Spieler an. "Er hat Joshua Smith geholfen und ihn immer wieder aufgebaut." Tatsächlich war Smith speziell in der ersten Hälfte das Idarer Sorgenkind. Als linker Innenverteidiger hatte er erhebliche fußballerische Probleme, ganz einfach deshalb, weil er Rechtsfuß ist. Nach ein, zwei Fehlern kam dann auch noch Verunsicherung hinzu. "Ich habe gewackelt", gab Hildmann auf die Frage zu, ob er an einen frühen Wechsel gedacht habe. Michael Fritsch lief sich jedenfalls warm und dem Trainer wäre eine Auswechslung Smiths nicht zu verdenken gewesen, denn auch die Leverkusener hatten in Smith den Idarer Schwachpunkt ausgemacht. Immer wenn der Innenverteidiger angespielt wurde (was viel zu oft unnötigerweise geschah), attackierten ihn die Gästespieler aggressiv. Immerhin bewies Smith Steherqualitäten und zog sich mit gewonnen Kopfballduellen selbst aus dem fußballerischen Sumpf.

Einen tollen Einstand vor eigenem Publikum hatte Torwart Jeff Kornetzky. "Ich freue mich sehr für ihn", sagte Hildmann. Neben seinen Paraden fiel der Schlussmann durch seine klaren Anweisungen auf. Außerdem strahlte er eine Bärenruhe aus, die einem das Gefühl vermittelte, dass eigentlich kein Ball einschlagen kann. sn

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