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    Karbach

    Bauer darf wieder das Karbacher Tor hüten

    Vier Partien ohne Sieg: Eine größere Durststrecke ohne dreifachen Punktgewinn hat der FC Karbach in seiner ersten Saison als Fußball-Oberligist noch nicht durchmachen müssen. Am Karsamstag (16 Uhr) bietet sich dem FCK die Gelegenheit, die Negativserie zu stoppen, wenn der FC Arminia Ludwigshafen auf dem Quintinsberg gastiert.

    Für diese Notbremse an dem Koblenzer Angelo Hauk (in Weiß) wurde Karbachs Torwart Florian Bauer nur für ein Spiel gesperrt. Bauer darf heute gegen Ludwigshafen wieder zwischen den FC-Pfosten stehen. Julian Hohns (links) muss wegen einer Fußverletzung dagegen wie beim 0:5 in Pfeddersheim passen. Foto: Wurzbacher
    Für diese Notbremse an dem Koblenzer Angelo Hauk (in Weiß) wurde Karbachs Torwart Florian Bauer nur für ein Spiel gesperrt. Bauer darf heute gegen Ludwigshafen wieder zwischen den FC-Pfosten stehen. Julian Hohns (links) muss wegen einer Fußverletzung dagegen wie beim 0:5 in Pfeddersheim passen.
    Foto: Wurzbacher

    In den kommenden 14 Tagen darf Karbach gleich dreimal in heimischen Gefilden um Punkte kämpfen und muss in dem Zeitraum nur einmal (am 3. April beim FK Pirmasens II) auswärts ran. Nach dem Gastspiel der Arminen aus Ludwigshafen geben in den kommenden zwei Wochen noch Borussia Neunkirchen (6. April) und Röchling Völklingen (9. April) ihre Visitenkarte auf dem Quintinsberg ab. Dem FCK bieten sich gute Gelegenheiten, im Kampf um Tabellenrang drei wieder zurückschlagen - nach dem jüngsten Absturz auf Platz sechs im Klassement.

    Dafür müssen sich die FC-Kicker jedoch erheblich steigern gegenüber dem Trauerspiel am Dienstag beim 0:5 in Pfeddersheim, wo sich kein einziger Karbacher in Normalform präsentierte. Trainer Torsten Schmidt hatte seine Elf gegenüber dem 1:2 vor einer Woche gegen TuS Koblenz auf fünf Positionen verändert. Heute gegen Ludwigshafen dürfte die nächste große Rotation anstehen, denn weder Nenad Lazarevic und Dominik Kunz in der Offensive noch Sebastian Platten und Marco Gietzen in der Defensive wussten in Pfeddersheim zu überzeugen. Die geringste Schuld traf Torwart Lukas Schmitt, der für den gesperrten Florian Bauer den Kasten hütete und an allen fünf Gegentoren machtlos war. "Lukas war die ärmste Sau am Dienstag", sagt auch Trainer Torsten Schmidt.

    Keeper Schmitt wird dennoch wieder auf die Bank müssen, denn Bauer ist nach seiner Roten Karte wegen Notbremse gegen Koblenz wieder spielberechtigt. Der St. Aldegunder musste nach dem Platzverweis durch den Cochemer Schiedsrichter Heiko Kreutz nur einmal zuschauen und ist mit dem Urteil gut bedient.

    Gut bedient war der FC letztlich auch mit dem 0:5 in Pfeddersheim. "Ich hoffe, das war nur eine Eintagsfliege", sagt Schmidt, der gegen Ludwigshafen volles Engagement einfordert: "Für jeden Punkt in dieser Liga musst du jeden Meter auf dem Platz bearbeiten. Das müssen wir wieder verinnerlichen." Vor allem die Defensive muss Schmidt wieder in den Griff bekommen. Er wird wohl zum System mit der Dreierkette zurückkehren. "Da fühlt sich die Mannschaft für den Moment am wohlsten", so der Trainer.

    Wer neben David Eberhardt verteidigen darf, steht noch nicht fest. Neben Patrick Birkner sind Pascal Romes und Platten die Kandidaten. Julian Hohns (Fußverletzung) und Philipp Flaßhaar kommen für einen Einsatz nicht infrage. Auf jeden Fall wird Schmidt die Anfangself auf einigen Positionen wieder umbauen: "Es wird zurückrotiert, ganz klar. In einer englischen Woche brauchen wir den kompletten Kader."

    Das Ludwigshafener Comeback am Mittwoch gegen die TuS Koblenz, als die Arminen aus einem 0:2 noch ein 2:2 machten, hat sich Schmidt live angesehen: "Ludwigshafen ist beeindruckend, aber auch sehr glücklich zurückgekommen." Große Rückstande aufzuholen scheint eine Spezialität des Tabellenzwölften zu sein: Im Hinspiel hatte Karbach mit 2:0 geführt, ehe Ludwigshafen noch zum 2:2 ausglich. Michael Bongard

    FC Karbach
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