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    Mörschbach würde gerne nachlegen, muss aber nach Ahrweiler

    Eine Derby in Kirchberg (siehe Bericht auf dieser Seite), ein Hunsrück-Mosel-Vergleich in Mengerschied und zwei Auswärtspartien stehen am Sonntag in der Fußball-Bezirksliga Mitte für die Teams aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis an.

    Ahrweiler BC - SG Mörschbach/Liebshausen/Argenthal (So., 14.30 Uhr, in Bad Neuenahr). Der erste Sieg ist da für Mörschbach, die Jubelszenen nach dem 3:2 durch Julian Schmitz gegen Mengerschied sprachen Bände. „Es ist viel abgefallen, klar“, sagt Trainer Markus Stelter, dessen Elf viermal nicht so weit weg vom Sieg war, aber immer verlor. Im Derby nicht. „Normalerweise müsste man jetzt sagen, dass wir nachlegen wollen“, weiß Stelter, aber das „normalerweise“ impliziert auch, dass es kein normales Spiel ist. Denn die Reise geht zum verlustpunktfreien Aufsteiger BC Ahrweiler, der bei vielen nach dem beeindruckenden Saisonstart der Top-Favorit auf die Meisterschaft ist. „Sicher hätten wir uns jetzt einen anderen Gegner gewünscht. Es muss aber jedes Spiel erst mal gespielt werden, wir haben jetzt bisschen Selbstvertrauen getankt und wollen es Ahrweiler so schwer wie möglich machen“, unterstreicht Stelter. Dabei wird ihm die beiden Ex-Karbacher Marc Thönges (privat verhindert) und Torwart Sven Herter fehlen. Herter fällt wohl lange aus, da bei ihm ein Knorpelschaden und ein Meniskusriss im Knie diagnostiziert wurde. Dafür ist Roman Theise bekanntlich wieder an Bord, gegen Mengerschied spielte er erstmals von Anfang an. „Man hat direkt gesehen, wie wichtig er ist“, lobt der SG-Trainer.

    SV Anadolu Spor Koblenz - SG Niederburg/Damscheid/Biebernheim (So., 14.30 Uhr). Mit sieben Punkten aus fünf Partien ist „alles im Lot“ bei Niederburg, wie Trainer Patric Muders findet. Einzig die Oberschenkelverletzung von Abwehrchef Erkan Eroglu bereitet Sorgen. „Erkan will natürlich unbedingt spielen, er kommt aus Koblenz und kennt fast alle bei Anadolu“, sagt Muders, der Anadolu (wird vom Ex-Karbacher Reyad David trainiert) am Sonntag beim 4:3-Sieg nach 1:3-Rückstand gegen Vordereifel live gesehen hat. „Sie haben einige auffällige Spieler“, nennt Muders die Namen von ehemals höherklassige Kicker wie Fatih Sallashi, Cihan Akkaya oder Fatih Sözen. Zudem setzt der türkische Klub auf einige Brasilianer. „Wir gehen gerüstet ins Spiel, unter der Woche haben wir noch einen Brasilianer verpflichtet, der die Qualität unserer Mannschaft noch verbessert“, sagt Anadolus Vorsitzender Fuat Pek. Die Niederburger glauben dennoch fest daran, beim Neuling etwas mitzunehmen. Sorgen bereitet nur der Hartplatz im Koblenzer Stadtteil Lützel. „Auf Asche haben wir in der Vergangenheit nie geglänzt, aber das müssen wir am Sonntag ausblenden“, sagt Muders.

    SG Mengerschied/Unzenberg/Sargenroth - SG Müden/ Treis-Karden/Moselkern (So., 14.45 Uhr). Während bei Mörschbach der Jubel nach dem Derbysieg wie erwähnt riesengroß war, sah man auf Mengerschieder Seite natürlich viele hängende Köpfe. Zu gern hätte sich die SG zumindest den vierten Saisonpunkt gesichert, nachdem die Gäste beim 2:3 einen 0:3-Rückstand egalisiert hatte. Aber daraus wurde nichts, die SG bleibt vorerst auf dem drittletzten Platz im Sandwich zwischen Mörschbach und Oberwesel hängen. „Ich war schon sehr enttäuscht“, sagte Mengerschieds Coach Andreas Auler, „dass wir zumindest den Punkt nicht festgehalten haben.“

    Ein Pluspunkt für die Mengerschieder könnte am Sonntag sein, dass in den Köpfen der Müdener ein ganz besonderes Spiel herumspukt: Denn kommenden Dienstag (19.30 Uhr) empfängt die Elf von Spielertrainer Andreas Oberreiter in der dritten Rheinlandpokal-Runde den Regionalligisten TuS Koblenz. Weiterer möglicher Angriffspunkt für Mengerschied: Oberreiter ist zwar wieder aus dem Urlaub zurück, dafür haben sich die beiden Innenverteidiger Fabian Röhrig und Benjamin Schnorpfeil in selbigen verabschiedet. Das hätte Daniel Georg auf Mengerschieder Seite ausnutzen können, aber auch der ist in Urlaub und ist ein Spiel nicht mit von der Partie. Zudem fehlen neben den Langzeitverletzten noch Karim Ketouati (private Gründe) und Wladimir Beregowez (verletzt). Dafür ist Steven Tittel aus dem Urlaub zurück. „Wo ich ihn einsetze, weiß ich noch nicht genau“, sagt Auler, „momentan könnte ich drei Tittels gebrauchen.“ mb/bon

    Cosmos wechselt Coach

    Fußball. Das 1:2 gegen Spitzenreiter Ahrweiler war für Bezirksligist Cosmos Koblenz die fünfte Niederlage im fünften Spiel. Und es war auch das Aus für Trainer Erkan Aydogan. „Ich habe mein Amt zur Verfügung gestellt.

    Ich wollte mehr Disziplin in die Mannschaft bringen, das ist nicht gelungen“, sagt Aydogan. Sein Nachfolger ist Ayhan Yildiz, der bereits am Samstag in Gönnersdorf an der Seitenlinie steht.

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