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Kirn

Spenst im Training

Sekundenschlaf – ihn fürchten alle Autofahrer, schließlich ist er der Grund für so manchen Unfall. Sekundenschlaf – so nennt auch Dieter Müller, der Trainer des Fußball-Landesligisten VfR Kirn, das aktuelle Problem seines Teams. In der einen oder anderen Szene, speziell bei Standardsituationen vermisste der Coach die 100-prozentige Konzentration. Und die Schlafphasen haben in den vergangenen Spielen auch fast immer zu Gegentoren geführt. Am Sonntag um 15 Uhr beim VB Zweibrücken sollen sie vermieden werden.

In der Partie stehen die Kirner nach den Punktverlusten zuletzt unter Zugzwang, wollen sie nicht nach unten durchgereicht werden. „Wir sollten dort etwas mitnehmen, das ist unser Ziel, ganz klar. Und das klappt nur, wenn wir über 90 Minuten konzentriert sind. Diese Konstanz fehlte uns zuletzt“, sagt Müller. Er warnt vor VB: „Die Zweibrücker sind dank ihrer starken Offensive vergleichbar mit unserem vergangenen Gegner SV Mackenbach, nur sind sie kämpferisch noch stärker. Wir wissen das und müssen die Zweikämpfe annehmen.“ Personell sieht es gar nicht mal so schlecht bei den Kirnern aus. Rico und Robin Jelacic fallen weiter aus, doch der Rest steht zur Verfügung. Über kurz oder lang wird auch Andreas Spenst wieder zum Kader gehören. Der einstige Leistungsträger setzte mehrere Jahre aus, ist nach seiner privaten Rückkehr nach Kirn aber seit zwei Wochen wieder im Training. „Er braucht noch ein bisschen, ist deshalb derzeit kein Thema. Aber Andreas tut uns gut, das erkennen wir bereits im Training“, erklärt Müller. olp

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