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Mainz

Nur Maurer trifft für die Meisenheimer

Sechs Gegentore hatten die C-Junioren-Fußballer der JSG Meisenheim/Desloch/Jeckenbach in 13 Verbandsliga-Partien kassiert. In 70 Topspiel-Minuten kam nun die gleiche Anzahl hinzu. 1:6 (0:4) unterlag die JSG bei Mainz 05 II.

„Die Mainzer haben das überragend gemacht. Ich habe selten einen jüngeren C-Junioren-Jahrgang derart stark spielen sehen. Das müssen wir einfach mal so anerkennen“, sagte Torben Scherer, der Meisenheimer Coach. In der ersten Viertelstunde verlief die Partie ausgeglichen, anschließend drehten die Mainzer auf, markierten drei Treffer in wenigen Minuten. „Da haben sie unsere Fehler eiskalt ausgenutzt“, berichtete Scherer.

In der Pause sammelten sich die Meisenheimer, kamen motiviert aus der Kabine und zeigten ihre beste Phase. „Das Tor ist dann nicht von ungefähr gefallen“, erläuterte der JSG-Coach, der sich freute: „Das haben wir nach einem Ballgewinn in der eigenen Hälfte klasse über die Flügel ausgespielt. So hätten wir häufiger angreifen müssen.“ Mika Maurer scheiterte zunächst am Torwart, traf dann aber im zweiten Versuch zum 1:4 (45.). Anschließend fingen sich die Mainzer, die vom Weilerer André Weingärtner trainiert werden, aber wieder und waren das überlegene Team. „Die FSV-Jungs treten nicht auf wie 13-Jährige. Sie wirken vom Reifegrad her wie 16- oder 17-Jährige. Selbst wenn wir in absoluter Bestform aufgespielt hätten, hätte es nicht gereicht“, bilanzierte Scherer.

Die Meisenheimer, die am Samstag (14 Uhr) beim Zehnten SV Horchheim ihre nächste Begegnung bestreiten, rutschten wegen der schlechteren Tordifferenz auf den dritten Rang ab. Da aber weder Spitzenreiter Mainz 05 II noch der Zweite, der 1. FC Kaiserslautern II, aufsteigen dürfen, haben die Meisenheimer glänzende Aufstiegschancen, zumal sie bereits neun Punkte vor dem Vierten, dem FC Speyer, liegen. „Abwarten, wir müssen noch neunmal auswärts antreten. Darunter bei allen Konkurrenten. Entscheidend wird sein, wie wir aus der Winterpause kommen. Wir werden im Frühjahr in aller Ruhe entscheiden, ob es Sinn macht, in die Regionalliga aufzusteigen“, erklärt Scherer. olp

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