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    Tomislav Maslic läuft bei 76:86 erstmals im Luchse-Trikot auf

    Als der erwartet schwere Gegner erwies sich der SC Bergstraße für die Basketballer des VfL Bad Kreuznach. Beim Tabellenvierten der Zweiten Regionalliga verkauften sie sich recht ordentlich, mussten sich aber mit 76:86 (34:40) geschlagen geben. "Ich bin nicht unzufrieden. Das war ein offenes Spiel", sagte VfL-Trainer Tim Seimet und präzisierte: "Wir haben gut dagegengehalten und hätten auch gewinnen können. Doch dafür müssen wir an unser Limit gehen."

    Wieder einmal waren es ein paar Prozent, die bei den Luchsen fehlten. Sie taten sich zunächst einmal schwer, in die Partie zu finden. Auch in der Offensive schafften sie es nicht immer, ihre Stärken auszuspielen. Der VfL hatte sich vorgenommen, Tempo zu machen, verfiel dabei aber des Öfteren in Hektik. "Wir haben 24 Sekunden Zeit und schließen nach 15 Sekunden ab. Irgendwann wollen dann alle mit dem Kopf durch die Wand, statt unseren Matchplan kontinuierlich zu verfolgen", erklärte Seimet. Hinzu kam, dass Stephan Beck Anlaufschwierigkeiten hatte und insgesamt nicht so souverän traf wie gewohnt. Clemens Merk war schnell mit vier Fouls belastet, Mitte des letzten Viertels war die Partie für den Routinier dann gelaufen.

    Das Plus der Gastgeber: Sie spielen seit Jahren zusammen, folglich weiß jeder genau, was zu tun ist. "Man sieht, dass sie sich in- und auswendig kennen. Für uns ist das eine Übergangssaison, in der wir uns als Team finden müssen. Das ist der große Unterschied", sagte der VfL-Coach. Selbst wenn seine Mannen gut verteidigten und die Konkurrenten in Zeitnot brachten, schafften es die Gastgeber dank ihrer individuellen Klasse doch immer wieder, die Punkte zu machen. Dennoch: Die Luchse hielten über weite Strecken gut mit. Im dritten Viertel allerdings mussten sie etwas abreißen lassen, gerieten mit 20 Punkten ins Hintertreffen. Sie kämpften sich dann aber noch mal auf zehn Punkte, später sogar auf sechs Zähler heran.

    Für den VfL lief erstmals Tomislav Maslic auf, der kurzfristig die Freigabe erhalten hatte. Der 2,06 Meter große Hüne, der früher in der ersten Liga in Kroatien gespielt hat, ist eine echte Verstärkung für den VfL, der auf der Centerposition ja bekanntlich nicht auf Rosen gebettet ist. "An Tomislav kamen wir durch Zufall. Aber wir wissen nicht, wie lange er bleiben wird. Er hilft uns auf jeden Fall bis zum Ende des Jahres", berichtete Seimet. Dafür steht Jens Scheid künftig nur noch im Notfall zur Verfügung. Der Zugang von der TG Nieder-Ingelheim ist beruflich sehr eingespannt und muss kürzertreten. tip

    VfL Bad Kreuznach: Beck, Hribar, Pieciak, Merk, Balcerzak, Winkler, Thauern, Maslic.

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