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    Neuwied-Oberbieber

    Reitsport: Reizvolle Herausforderung für Pferd und Reiter

    Das Mittelrheinische Derby der Springreiter ist traditionell der alljährliche Höhepunkt der Turniersaison beim Reiterverein (RV) Neuwied. Schon zum 33. Mal stürmen die Sportler im Springsattel dieses Jahr das Aubachtal, für den Wettstreit um den begehrten Titel in dem Traditionsparcours, der einzigartig ist in Rheinland-Pfalz.

    Heimvorteil hat die Amazone Natascha Röttgermann auf "Candolero" (Reiterverein Neuwied) beim Herbstmeeting.
    Heimvorteil hat die Amazone Natascha Röttgermann auf "Candolero" (Reiterverein Neuwied) beim Herbstmeeting.
    Foto: RV Neuwied

    Naturhindernisse wie Wall, Trakehnergraben und "Pulvermanns Grab", das mit Ein- und Aus-Sprung bergab und bergauf durch eine Senke mit Wassergraben führt, der seinem "Erfinder" einst zu einem unfreiwilligen Bad und dem Hindernis zu seinem Namen verhalf - werden kombiniert mit klassischen Parcourselementen. Das ist eine reizvolle Herausforderung für Pferde und Reiter, die sich gegenseitig absolut vertrauen müssen auf dem kraftraubenden Terrain von 1000 Quadratmetern - dem Doppelmaß eines gewöhnlichen Kurses.

    Zwei Qualifikationen in der Großen Tour der Klasse S gehen dem Dreisterne-Finale voraus, das die 40 besten Paare bestreiten dürfen. In der Siegerrunde werden 10 000 Euro umverteilt - der Sieger erhält 2500 Euro davon und als Ehrenpreis einen Container Flohr-Reitsportspäne.

    Philipp Schöllhorn vom RV Hollekusse in der Nähe von Siegen wird versuchen, seinen Titel mit "Ein Stern" zu verteidigen. Schon zum fünften Mal geht er in dieses Finale mit der gleichbleibenden Linienführung, die der international gefragte Parcourschef, Peter Schumacher (Ochtendung), allenfalls wetterbedingt modifizieren würde, zur Sicherheit von Pferden und Reitern.

    Das Ausmaß der "Superpiste" ist für Reiter aller Couleur eine besondere Aufgabe, die nur mit durchlässigen, vermögenden und sorgsam konditionierten Pferden zu bewältigen ist. Das Ereignis ist bundesweit ausgeschrieben. Die stärkste Fraktion stellen wie gewohnt die Nachbarn aus dem Rheinland.

    Der Veranstalter hat durch geschickte Handicaps in der Ausschreibung ein nicht überbordendes, abwechslungsreiches Programm im Angebot der 15 Prüfungen - und ein ganz spezielles noch oben drauf: Es gibt erstmals Kombiteams aus Reitern und Golfern nach dem Motto "getrennt marschieren, vereint schlagen." (siehe auch Extratext auf dieser Seite). Der Reiter sammelt entsprechende Punkte in einem Springen der Klasse L in Oberbieber - der jeweilige Golfpartner bringt sein Teamergebnis im Golfclub Rhein-Wied in Heimbach- Weis ein, mit einem Abstand von circa sieben Kilometer Luftlinie.

    Von unserer Mitarbeiterin

    Christiane Webendoerfer

    Sport Neuwied Linz
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