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    Ellingen/Nievern

    Fußball: Ellingen ist viel zu stark für die SG Nievern: 2:0

    Auf ihrem heimischen Hartplatz hat die SG Nievern/ Fachbach schon so manchen Gegner in die Knie gezwungen, nicht aber die SG Ellingen/Bonefeld/ Willroth am frühen Samstagabend. Bei allem Nieverner Kampfgeist war die spielerische Überlegenheit der Gäste einfach zu groß. Der Aufsteiger entführte beim 2:0-Erfolg hochverdient die Punkte von der Früchter Straße. Das gestand auch Trainer Murat Saricicek ohne Weiteres ein: "Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat alles probiert, aber Ellingen war einfach viel zu stark."

    Der Aufsteiger schien direkt dort weitermachen zu wollen, wo er vor einer Woche beim 8:1-Kantersieg über den VfL Hamm aufgehört hatte. Probleme mit dem ungewohnten Untergrund? Davon war nicht viel zu sehen. "Es war ganz wichtig, dass wir die Spielart angenommen haben, die auf diesem Platz notwendig ist. Es ging nicht über das Spielerische, sondern eine kampfstarke Mannschaftsleistung. Und diese haben wir 90 Minuten lang abgerufen", freute sich Ellingens Trainer Thomas Kahler. Saricicek war angetan von den Kombinierten aus dem Kreis Neuwied: "Es gab selten eine Mannschaft, die hier so dominant aufgetreten ist."

    Schon in der achten Minute musste Nieverns Schlussmann Christopher Gellweiler den Ball aus dem Netz fischen. Einen Freistoß von Daniel Puderbach konnte Gellweiler nicht festhalten, den zweiten Versuch von Florian Raasch parierte Gellweiler mit dem Fuß, den dritten schob Patrick Hümmerich ein. Nach einer Viertelstunde fanden die Einheimischen etwas besser in die Partie, blieben vorne allerdings blass. Der ehemalige Eisbachtaler Tobias Oost im Ellinger Tor wurde nie ernsthaft auf die Probe gestellt. Die wesentlich mehr beschäftigte Hintermannschaft der Grün-Weißen hatte in Minute 33 zum zweiten Mal das Nachsehen. Fatos Prenku brachte einen Freistoß aus dem Mittelfeld in den Nieverner Strafraum, dort wartete Claudio Schmitz, der mit dem Kopf zur Stelle war und auf 2:0 erhöhte.

    An der Überlegenheit der Kahler-Elf sollte sich bis zum Schlusspfiff von Schiedsrichter Julian Joswig nichts mehr ändern. Die Offensivabteilung um Daniel Puderbach, Florian Raasch und Co. machte weiterhin reichlich Betrieb, verpasste es allerdings, weitere Tore nachzulegen. Gelegenheiten waren im Verlauf des zweiten Durchgangs reichlich vorhanden, den dritten Treffer nachzulegen. Der frei vor Gellweiler stehende Raasch schoss genauso am Ziel vorbei (77.) wie Majid Acar (79.) und Fatos Prenku mit einer Direktabnahme (84.). So war Nievern mit der 0:2-Niederlage noch recht gut bedient. "Dieses Ergebnis ist für uns kein Beinbruch. Ich hoffe, dass unsere junge Mannschaft von diesem Spiel gegen starke Ellinger etwas mitnehmen kann", so Murat Sariciceks Fazit.

    Thomas Kahler stapelt auch nach dem dritten überzeugenden Sieg seines Teams im dritten Saisonspiel weiterhin tief: "Das sind für uns die ersten neun Punkte gegen den Abstieg."

    Von unserem Mitarbeiter

    René Weiss

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