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    Montabaur

    Frauen-Regionalliga: Die großartige FFC-Heimserie soll halten

    Dass die Mannschaft des 1. FFC Montabaur trotz personeller Umbrüche im Sommer und im Winter eine weitere Steigerung vollzogen hat, spricht für die kontinuierliche Entwicklung. Das Team von Trainer Dietmar Krämer hat in dieser Spielzeit 2,5 Punkte pro Spiel geholt, damit wäre man in den vergangenen beiden Jahren als Meister der Regionalliga Südwest in die 2. Bundesliga Süd aufgestiegen. Doch in dieser Saison wird die Punkteausbeute noch klar übertroffen durch den Aufsteiger TSV Schott Mainz, der eine Bilanz von sagenhaften 15 Siegen aus 15 Spielen aufweist - ein Novum in der Geschichte der Frauenfußball-Regionalliga Südwest. Da scheint bislang kein Kraut gewachsen zu sein gegen den Werksclub, der mit ganz anderen Möglichkeiten, einer idealen Infrastruktur in Gonsenheim und sehr viel Qualität im Kader den Zweitliga-Aufstieg in Angriff genommen hat.

    Olesja Schildt (am Ball) und Spielführerin Anna Zimmermann (hinten rechts) bezwangen mit dem 1. FFC Montabaur den SV Dirmingen mit 2:0, doch der Spitzenreiter TSV Schott Mainz ist ein ganz anderes Kaliber.
    Olesja Schildt (am Ball) und Spielführerin Anna Zimmermann (hinten rechts) bezwangen mit dem 1. FFC Montabaur den SV Dirmingen mit 2:0, doch der Spitzenreiter TSV Schott Mainz ist ein ganz anderes Kaliber.
    Foto: Michelle Saal

    Die Hinrunden Begegnung verlor der FFC mit 0:8 allzu deutlich. Krämers Elf hatte seinerzeit den besseren Start, bis die Partie nach zehn Minuten von zwei schweren Kopfverletzungen auf FFC-Seite überschattet wurde. In der Folge wirkte seine Mannschaft wie gelähmt und kassierte fünf Gegentore innerhalb von 22 Minuten.

    Nun stehen sich beide Mannschaften am Sonntag, 14.30 Uhr, in Eschelbach zum zweiten Mal gegenüber. Der mit reichlich Zweitligaerfahrung und sehr breit ausgestattete Kader von TSV-Coach Mischa Lautenschläger geht als klarer Favorit in die Begegnung. Bislang operierte seine Mannschaft bei gerade mal vier Gegentreffern defensiv nahezu fehlerfrei. Auf der anderen Seite bestraften seine Spielerinnen jede Nachlässigkeit ihrer Gegner gnadenlos mit Treffern. Allen voran Annika Leber (20) und Nadine Anstatt (18), die zusammen knapp die Hälfte der bislang 84 Treffer erzielten.

    Aber auch die Heimbilanz des FFC ist nicht ohne: Die letzte Heimniederlage datiert vom 2. September 2012. Seitdem ist Dietmar Krämers Elf zu Hause ungeschlagen, holte in 15 Pflichtspielen 43 Punkte. Lediglich dem TuS Issel gelang es in dieser Spielzeit, einen Punkt aus Eschelbach zu entführen. Sportvorstand Michael Saal sieht der Begegnung entspannt entgegen. "Mainz ist so gut wie durch. Wir haben sieben Punkte Rückstand und sechs Punkte Vorsprung auf Issel. Da gibt es folglich keinen Druck für unsere Mannschaft. Wir wollen dem TSV zu Hause schon Paroli und dem Publikum hochkarätigen Fußball bieten."

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