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    Tischtennis: Mendig und Ochtendung dürfen jubeln

    Jubel in Mendig und Ochtendung: Mit dem 9:1-Erfolg gegen den Tabellenvierten Sportfreunde Nistertal feiert Eintracht Mendig die Meisterschaft in der Tischtennis-Verbandsoberliga und den Aufstieg in die Oberliga. Die DJK Ochtendung sicherte sich mit dem hart umkämpften 9:7-Heimsieg gegen den TV Feldkirchen den Verbleib in der Verbandsoberliga.

    Jubel in Mendig: Den Aufstieg in die Oberliga feierten (hinten von links) Günter Lung, Jörg Bitzigeio, Fan Ewald Ludwig, Jan Zimmer, Mac Munk, Daniel Dechert, Teammanager Christof Adams, Andreas Bäcker und (vorn von links) Jan Hillesheim, Patrick Berger. Es fehlt der verletzte Spieler Eduard Knaub. Foto: Andreas Walz
    Jubel in Mendig: Den Aufstieg in die Oberliga feierten (hinten von links) Günter Lung, Jörg Bitzigeio, Fan Ewald Ludwig, Jan Zimmer, Mac Munk, Daniel Dechert, Teammanager Christof Adams, Andreas Bäcker und (vorn von links) Jan Hillesheim, Patrick Berger. Es fehlt der verletzte Spieler Eduard Knaub.
    Foto: Andreas Walz

    Jörg Bitzigeio, Andreas Bäcker, Patrick Berger, Jan Hillesheim, Mac Munk und Jan Zimmer schafften vor einer stattlichen Zuschauerkulisse in Mendig den klaren Sieg im entscheidenden und abschließenden Spiel der Saison. "Die Jungs haben richtig gut gespielt, denn so einfach gewinnt man nicht so deutlich gegen den Tabellenvierten", meinte Teammanager Christoph Adams.

    Der klare Sieg war auch vonnöten, denn der punktgleiche Konkurrent TSV Wackernheim verteilte bei seinem Heimspiel gegen den TTC Mülheim mit dem 9:0 die Höchststrafe. Hauchdünn liegen die Mendiger (+ 78) im Spielverhältnis vor dem TSV Wackernheim (+ 76). "Auf diesen Aufstieg in die Oberliga haben wir im Verein seit zehn Jahren hingearbeitet", sagte Adams.

    Auf den allerletzten Drücker sicherte sich die DJK Ochtendung den Klassenverbleib in der Verbandsoberliga. 90 Zuschauer machten die Wernerseckhalle beim 9:7-Erfolg gegen den TV Feldkirchen zu einem kleinen Hexenkessel. "Das Glück ist rechtzeitig zu uns zurückgekehrt", sagte Mannschaftsführer Torsten Gresch. Die Ochtendunger hatten bereits 5:1 und 6:2 geführt, es wurde aber noch einmal richtig eng. Aktivposten waren Steven Brixius und Kai Knerr, die beide Doppel gewannen, und Nachwuchsmann Florian Enderlin, der am unteren Paarkreuz zweimal erfolgreich war. "Entscheidend war, dass wir aus den Doppeln mit einer 3:1-Bilanz kommen konnten", so Gresch. Und die DJK erhielt Schützenhilfe vom TV Leiselheim II, der sich ebenfalls mit 9:7 in einer stark umkämpften Partie gegen den direkten Konkurrenten VfR Simmern II durchsetzte. Gresch: "Es gibt Spieltage, da passt alles."

    In der 2. Rheinlandliga kam das Überraschungsteam des TuS Kehrig auch im abschließenden Spiel zu einem Sieg. Mit 9:5 gewann man beim TTV Alexandria Höhn. Spitzenspieler Stefan Martini gewann beide Einzel, und am unteren Paarkreuz überzeugte Rüdiger Vollmers mit zwei Erfolgen. Die Kehriger, die erst über die Relegation in die 2. Rheinlandliga gerutscht waren, belegen zum Abschluss nun einen zu Saisonbeginn unerwarteten zweiten Tabellenplatz.

    In einem sportlich bedeutungslosen Spiel unterlag die TTG Kottenheim/Bell, die mit drei Ergänzungsspielern antreten musste, beim TTC Rheinbrohl mit 4:9. Nach einigen unschönen Szenen in der Hinrunde hatte es für beide Mannschaften Sperren gegeben, und zudem wurde die Partie unter Aufsicht eines Oberschiedsrichters durchgeführt. "Es blieb sportlich alles ganz fair, und das war in diesem Spiel das wirklich Wichtige", vermeldet TTG-Spieler Thomas Müller.

    In der Bezirksliga verlor die Reserve der Eintracht aus Mendig ihr letztes Saisonspiel mit 5:9 gegen die TTSG Weißenthurm. Trotz der Niederlage sicherten sich die Mendiger in der Endabrechnung Tabellenplatz zwei und damit die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation. Bereits beim 3:2-Zwischenstand stand fest, dass die Eintracht dieses Minimalziel erreicht hatte. "Dann war einfach nur noch die Luft raus", so Mannschaftsführer Christoph Adams. Nun soll der angepeilte Aufstieg in die 2. Rheinlandliga eben über die Relegation gelingen.

    Von unserem Mitarbeiter

    Bernd Linnarz

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