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    Immendorf

    Fußball-Bezirksliga: Joker Schwickert lässt Immendorf jubeln

    In der Fußball-Bezirksliga Mitte hat der TuS Immendorf im Derby gegen Ata Spor Urmitz einen 2:1 (0:0)-Heimsieg eingefahren. Der TuS holte dadurch drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib.

    Der Immendorfer Carsten Schwickert (am Ball) kam in der zweiten Hälfte ins Spiel, dribbelte allen davon und traf für den TuS Immendorf, der das Spiel im Bezirksliga-Abstiegskampf gegen Ata Urmitz mit 2:1 für sich entschied; dank zweier Schwickert-Treffer. Foto: Wolfgang Heil
    Der Immendorfer Carsten Schwickert (am Ball) kam in der zweiten Hälfte ins Spiel, dribbelte allen davon und traf für den TuS Immendorf, der das Spiel im Bezirksliga-Abstiegskampf gegen Ata Urmitz mit 2:1 für sich entschied; dank zweier Schwickert-Treffer.
    Foto: Wolfgang Heil

    Vor 70 Zuschauern auf dem Kunstrasenplatz in Immendorf hatte der Gastgeber durch Benedikt Pistono schon in der vierten Minute die Chance zur Führung, doch der TuS-Spieler traf den Ball nicht sauber. Dann übernahm Urmitz das Kommando. Besonders nach Ecken war Ata gefährlich. Urmitz kam über Ismayil Barut (13.), Ugur Kayikci (14.) und Recep Barut (35.) zu guten Chancen, die entweder von TuS-Keeper Pascal Keul oder einem Bein der TuS-Abwehr vereitelt wurden. Auf Seiten des TuS Immendorf hatte Steffen Rosenbach in der 20. Minute per Kopf eine der wenigen Gelegenheiten. Urmitz störte früh und ließ kein strukturiertes Aufbauspiel der Immendorfer zu. Kurz vor der Pause kam Ata noch einmal zu einer Doppelchance, die Keul erneut vereiteln konnte. Mit einem aus Immendorfer Sicht glücklichen 0:0 ging es in die Kabine. In der 49. Minute hatte Ugur Kayikci die Gästeführung auf dem Fuß, scheiterte aber. TuS-Trainer Josef Ivanovic brachte in der 52. Minute Carsten Schwickert für Steffen Rosenbach. Nur 15 Sekunden nach seiner Einwechslung hatte Schwickert nach schöner Vorarbeit vom zur Pause eingewechselten Marcus Keil die Führung für Immendorf auf dem Fuß, doch der Ball strich knapp am rechten Pfosten vorbei. Immendorf wurde mutiger und hatte zwischen der 54. Und 57. Minute gleich dreimal die Gelegenheit, in Führung zu gehen. In der 64. Spielminute war es dann soweit: Abelafework Hein scheiterte zunächst am Gästetorwart Talat Begen, den Nachschuss verwandelte Joker Schwickert. Nur fünf Minuten später fiel dann das 2:0 für den TuS durch eine Co-Produktion der beiden Einwechselspieler: Nach schöner Flanke von Keil ließ Schwickert dem Gästekeeper per Kopf aus zehn Metern keine Chance (69.). Ata versuchte noch einmal alles, doch Labinot Hasanaj (83.) zielte freistehend vorbei, und Keul entschärfte den Schuss von Volkan Karaman aus kurzer Distanz (90.). In der vierten Minute der Nachspielzeit konnte Hasanaj noch auf 1:2 verkürzen, an der Urmitzer Niederlage änderte dies nichts mehr. "Wir haben in der ersten Halbzeit schlecht gespielt, da hätte Urmitz schon 2:0 oder 3:0 führen können. Man hat meinem jungen Team die Nervosität in diesem wichtigen Spiel angesehen. Ich habe ihnen in der Halbzeit Selbstvertrauen zugesprochen. Durch die zweite Halbzeit haben wir uns den Sieg durchaus verdient. Ich bin froh, dass meine Einwechselspieler so effektiv waren", freute sich Ivanovic.

    Ata-Coach Nezir Aydin meinte: "Wir hätten in der ersten Halbzeit alles klar machen können und wurden in der zweiten Halbzeit bestraft. Wir wussten nicht mehr, wo hinten und wo vorne ist. Gratulation an Immendorf, die sich den Sieg im zweiten Abschnitt verdient haben."

    Von unserem Mitarbeiter

    Martin Langen

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