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    Fußball: Cochem und Oppenhausen stehen vor Pflichtaufgaben

    Der neunte Spieltag in der Fußball-Kreisliga B Nord verspricht einige interessante Partien. Nach der Derbyniederlage muss Ellenz-Poltersdorf nun in Büchel bestehen, das schon für Spitzenreiter Cochem zum Stolperstein wurde. In Lütz steigt das Lokalderby gegen Vorderhunsrück.

    SG Lütz/Lieg - SG Vorderhunsrück. Das Derby bezeichnet Vorderhunsrücks Übungsleiter Frank Pies als Sechs-Punkte-Spiel: "Wenn wir gewinnen, wären wir fürs Erste aus dem Gröbsten raus. Wir fahren dahin, um Lütz auf Abstand zu halten." Verzichten muss Pies auf zwei Manndecker: Kevin Retz ist ebenso verletzt wie Dominik Kneip, der sich die Außenbänder im Sprunggelenk riss. Lütz verlor zuletzt gegen Gegner aus dem oberen Drittel viermal in Folge und droht bei einer weiteren Niederlage ganz unten reinzurutschen.

    SV Büchel - SSV Ellenz-Poltersdorf. Die bittere 2:6-Packung im Moselderby musste SSV-Coach Ralf Oster und sein Team erst mal verkraften. Er wird am Sonntag sehen, wie und ob seine Mannschaft das geschafft hat. Scheinbar gut, denn im Pokal verlor der SSV unter der Woche nur knapp mit 1:2 gegen die Reserve des FC Karbach. In Büchel erwartet Oster einen heißen Tanz: "Wir wissen, was uns da erwartet. Büchel ist eine kampfstarke Mannschaft." Beim SV dagegen läuft es gut nach dem Trainerwechsel. Die Mannschaft steht auf dem dritten Platz und Spielertrainer Jan Diederichs will nachlegen: "Wir wollen oben dabei bleiben. Mit dem Heimvorteil und einer geschlossenen Mannschaftsleistung können wir zum Erfolg kommen."

    SG Düngenheim/Urmersbach - SG Lutzerath. Aufsteiger Lutzerath steht auf Platz fünf. Das hat für Trainer Wolfgang Breitscheidel vor allen Dingen einen Grund: "Wir stehen da, weil wir in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze gegangen sind. Das müssen wir immer. Das hat das Spiel gegen Landkern nochmal deutlich gezeigt." Da gewann Lutzerath knapp mit 1:0 und hat nun mit Düngenheim ein Elf mit ähnlichem Niveau vor der Brust. Düngenheims Coach Mario Saur hat letztes Jahr in der C-Klasse gegen Lutzerath gespielt und weiß um deren Stärken: "Ich habe sie von Anfang an als Überraschungsmannschaft auf dem Zettel gehabt. Wir werden uns richtig ins Zeug legen müssen."

    SG Oppenhausen/Nörtershausen - SV Beurener Höhe. "Wenn wir zu Hause gegen Beuren nicht gewinnen, dann brauchen wir sonst keine Ansprüche mehr zu stellen", sagt Oppenhausens Übungsleiter Manfred Wolff klipp und klar. Er sah zuletzt weniger guten Fußball seiner Elf und erwartet eine Steigerung: "Wir müssen aus den Positionen heraus wieder sicherer und stabiler spielen. Darauf liegt das Augenmerk." Beim Schlusslicht sieht Spielertrainer Martin Möhnen den Gegner in einer anderen Liga: "Wir versuchen, es in Grenzen zu halten und konzentrieren uns auf die nächsten Spiele."

    SVC Kastellaun - SG Hambuch/Kaifenheim/Brohl. SVC-Trainer Serdar Daldaban ist im Urlaub. Der Vorsitzende Patrick Dünwald bereitet die Mannschaft auf die Partie vor. Sein Vorstandskollege Viktor Renz hofft auf Zählbares: "In der Vergangenheit haben wir gegen Hambuch zu Hause immer gut ausgesehen. Wir wollen sieben Punkte aus den nächsten drei Spielen." Hambuchs Trainer Reiner Mohr dagegen kennt Kastellaun nicht. Er will punkten, um unten raus zu kommen und hofft auf einen guten Schiedsrichter: "Sie sollen einen etwas ruppigen Spielstil haben. Darauf habe ich keine Lust. Ich will Fußball spielen und am liebsten das Spiel gewinnen."

    SG Landkern/Illerich - SG Faid/Weiler-Gevenich. Schon vor Wochen erwähnte Faids Spielertrainer Jens Fiedermann, dass sich seine Mannschaft gegen Mannschaften aus dem unteren Tableau immer wieder schwer tut. Die letzten Spiele bestätigten das, daher ist Fiedermann vorsichtig: "Wir suchen in letzter Zeit nach einem Rezept gegen solche Gegner. Wenn wir ins Spiel finden, sollte es kein Problem werden. Das Problem ist nur, ins Spiel zu finden." Auf Landkerner Seite sieht Interimstrainer Rene Klein die Faider als überlegen an: "Sie sind stark. Aber für uns gibt es sowieso keine einfachen Spiele. Die Früchte hängen sehr hoch, aber wir werden mit aller Macht danach greifen."

    Spvgg Cochem - Spfr Mastershausen. Nach dem Höhepunkt wartet auf Cochem eine Pflichtaufgabe. Trainer Andreas Heyl verlangt die gleiche Konzentration wie gegen Ellenz-Poltersdorf: "Wir müssen bereit und wach bleiben. Wenn wir die Einstellung nicht bringen, können wir plötzlich Punkte lassen. Mastershausen spielt eine gute Saison." Sein Gegenüber Felix Menzler ist ganz entspannt: "Viel falsch machen können wir nicht. Vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung. Ich werde mir was einfallen lassen für die Cochemer Offensivabteilung. Wir werden wohl keine 90 Minuten mit Fußball spielen können." ba

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