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    Fußball: Kirchberg kassiert eine deftige Klatsche gegen Bengen

    Deftige 1:5 (1:2)-Heimklatsche in der Fußball-Bezirksliga für den Aufsteiger TuS Kirchberg gegen die FSG Bengen. Nach nur 39 Sekunden führten die Gastgeber durch Artur Stürz mit 1:0. Nach zwölf Minuten hatte der Gast die Partie aber schon gedreht und ging mit 2:1 in Führung. Nach der Halbzeit spielte nur noch Bengen und der Sieg war auch in dieser Höhe verdient.

    Überraschend hoch mit 5:1 hat die FSG Bengen (in Weiß) am dritten Spieltag der Bezirksliga beim Neuling TuS Kirchberg gewonnen. Gegen die Reserve von Mülheim-Kärlich soll nun am Sonntag ein weiterer Erfolg folgen. Foto: B&P Schmitt
    Überraschend hoch mit 5:1 hat die FSG Bengen (in Weiß) am dritten Spieltag der Bezirksliga beim Neuling TuS Kirchberg gewonnen. Gegen die Reserve von Mülheim-Kärlich soll nun am Sonntag ein weiterer Erfolg folgen.
    Foto: B&P Schmitt

    Besser hätte es eigentlich für den TuS Kirchberg nicht anfangen können. Nach dem Anstoß bekam Kirchberg eine Ecke zugesprochen. FSG-Keeper Tobias Wäsch rief "Leo", bekam den Ball aber nicht, sondern Artur Stürz, der nur noch zum 1:0 einschieben musste. Zwei Standards für Bengen reichten aber, um seinerseits in Führung zu gehen. Einen Freistoß von Christoph Ferenc veredelte Sam Schüring zum 1:1 (8.). Nur vier Minuten war derselbe Spieler nach einer Ecke zur Stelle und köpfte zum 1:2-Pausenstand ein.

    Nach der Gästeführung gab es durchaus Möglichkeiten für Kirchberg, selbst zum Torerfolg zu kommen. Ein Kopfballheber von Stürz flog über das Tor, bei einem Überzahlkonter verpasste Florian Daum die Chance und ein Kopfball von Fabian Schneider landete am Außennetz. Zudem traf FSG-Kapitän Fabian Münch noch den eigenen Torpfosten. "Wir haben in der ersten Halbzeit unser Chancenplus nicht genutzt", war TuS-Trainer Christian Schneider nach der Begegnung sichtlich enttäuscht.

    Im zweiten Durchgang sah der Aufsteiger gegen eine souveräne Bengener Mannschaft kein Land mehr. Nur zwei Pseudochancen kamen zustande. Die erste nach 71 Minuten von Peter Sauer und acht Minuten danach durch einen Linksschuss durch Stürz. Vorher hatten die Gäste schon alles klar gemacht. Der starke Jeset Akwapay traf per Linksschuss zum 1:3 (54.), Stefan Cielsa erhöhte in der 57. Minute auf 1:4. "In der zweiten Halbzeit haben wir gut gestanden. Das frühe 3:1 kam uns entgegen. Danach haben wir das souverän zu Ende gespielt", war FSG-Trainer Ralf Bachem mit seiner Elf sehr zufrieden.

    Nach dem hoffnungslosen Rückstand bäumte sich die Kirchberger Mannschaft nicht mehr auf. Schiedsrichter Ingo Kreutz hatte einen ruhigen Nachmittag. Nur eine gelbe Karte musste er zücken und das neun Minuten vor Spielschluss. "In unserer Tiefschlafphase kassieren wir zwei Gegentore, danach war die Ordnung weg. Vor allem das 1:3 hat uns den Zahn gezogen", bemängelte Schneider.

    Der Schlusspunkt war dem besten Mann auf dem Platz vorbehalten. Christoph Ferenc markierte eine Minute vor Schluss den Endstand. Der Aufsteiger musste Lehrgeld bezahlen, auch weil der Gast gute Vorarbeit geleistet hatte. "Wir waren gut informiert", so Bachem. Da half auch das Fazit von Christian Schneider nichts mehr: "Wir hätten mit 2:1 in die Halbzeit gehen können."

    Von unserem Mitarbeiter

    Robert Mattern

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