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    Fußball: Karbachs Feilberg sieht Rot beim Test in Rheinböllen

    Der Blick auf die Testspiele der besten Hunsrücker Fußballklubs am Wochenende:

    Der TuS Rheinbollen (in Weiß-Schwarz, mit Rafal Czarnecki) trennte sich im Testspiel auf eigenem Geläuf vom FC Karbach (von links mit Marco Gietzen und Selim Denguezli) 1:1-Unentschieden.  Foto: B&P Schmitt
    Der TuS Rheinbollen (in Weiß-Schwarz, mit Rafal Czarnecki) trennte sich im Testspiel auf eigenem Geläuf vom FC Karbach (von links mit Marco Gietzen und Selim Denguezli) 1:1-Unentschieden.
    Foto: B&P Schmitt

    FC Karbach

    Nach seiner Knieverletzung feierte Karbachs Stürmer Oscar Feilberg sein Comeback im Testspiel gegen Gastgeber und Bezirksligist TuS Rheinböllen. 1:1 endete die Partie, die in der 90. Minute eine unrühmlichen Höhepunkt hatte. Feilberg mähte Rheinböllens Manuel Acht um und sah die Rote Karte. "Das war rot-würdig", sagte auch Karbachs Coach Torsten Schmidt: "Oscar war gefrustet, weil er kurz zuvor keinen Elfmeter bekam. Dann hat er überzogen. Das kam jetzt schon paar Mal vor, da muss er gucken, dass er das in den Griff kriegt." Bedenkzeit dazu hat Feilberg genug, denn ihm droht eine Sperre. Beim Rheinlandliga-Auftakt am 1. März gegen Schweich dürfte er fehlen. Der Karbacher Auftritt in Rheinböllen war durchwachsen, Sanel Rahic sicherte mit seinem Tor in der 76. Minute immerhin ein Remis. "Man hat am Ende deutlich gesehen, dass unsere Beine schwer sind. Das Laufprogramm, das Thomas Klasen aus seiner Profizeit mitgebracht hat, macht sich bemerkbar", so Schmidt.

    Nächster Test für Karbach: am Samstag (16 Uhr) in Ingelheim.

    TSV Emmelshausen

    1:0 (0:0) gewann der Rheinlandligist beim Bezirksligisten TuS Kirchberg. Marcel Christ nickte einen Freistoß von Pascal Tillmanns nach 53 Minuten zum Tor des Tages ein. "Die erste Hälfte war schlecht, die zweite schon besser. Da müssen wir mindestens drei Tore machen", sagte TSV-Coach Marco Pfeffer, der zwei Verletzte zu beklagen hatte: Tobias Lenz schied mit Verdacht auf Muskelfaserriss aus, Sascha Hachenthal knickte um.

    Nächster Test für Emmelshausen: am Samstag (15 Uhr) gegen Unzenberg.

    TuS Rheinböllen

    Mit dem 1:1 gegen Karbach konnte Rheinböllens Trainer Peter Ritter sehr gut leben. Mit einem "Wahnsinnstor" (Ritter) aus 40 Metern brachte Alex Kuznecov den TuS nach 56 Minuten sogar in Front. "Wir hatten sogar das 2:0 auf dem Fuß, eigentlich hätten wir gewinnen müssen", meinte Ritter, der zu den "schweren Beine" der Karbacher folgendes sagte: "Wir machen auch derzeit ein Laufprogramm und konnten viel weniger wechseln als Karbach."

    Nächster Test für Rheinböllen: am Freitag (19.30 Uhr) gegen Buch.

    TuS Kirchberg

    Das 0:1 gegen Emmelshausen bewertete TuS-Trainer Christian Schneider als sehr ordentlich: "Wir haben spielerisch sehr gut mitgehalten, am Anfang sogar einige gute Chancen gehabt. Hintenraus wurde die Luft bei uns dünn, deshalb geht der knappe TSV-Sieg auch in Ordnung."

    Nächster Test für Kirchberg: am Samstag (14 Uhr) gegen Merxheim.

    SG Unzenberg/Sargenroth

    Gleich zwei Tests standen für den Bezirksligisten an: Gegen den C-Rhein-Tabellenführer SG Morshausen gewann die SGU in Simmern mit 4:0 (1:0) durch Tore von Moritz Steffens (2), Thomas Werner und Daniel Georg. Unzenbergs Trainer Markus Stelter war mit dem Spiel einigermaßen zufrieden: "Wir haben in der ersten Hälfte einige Chancen liegengelassen, aber Morshausen hat auch gut organisiert gespielt." Der zweite Test beim A-Klässler SV Niederburg um den neuen SGU-Coach Andreas Auler (siehe nebenstehenden Bericht) endete 2:2 (1:2). Niederburg war mit 2:0 in Führung gegangen, Patrick Sehn-Henn verkürzte noch vor der Pause auf 1:2 per Elfer. Den Ausgleich erzielte Stammtorwart Björn Moldenhauer, der im Feld mitwirkte, da Unzenberg in Niederburg nur elf Feldspieler dabei hatte, gegen Morshausen waren es zwölf. "Die Personallage bei uns ist angespannt. Insgesamt waren es zwei Spiele, in denen wir vor allem läuferisch was leisten mussten, das war okay", resümierte Stelter.

    Nächster Test für Unzenberg: am Samstag um 15 Uhr in Emmelshausen.

    SG Argenthal/Liebshausen/Mörsch.

    Der Bezirksligist gewann seinen Test beim Schlusslicht der Kreisliga A, der SG Laudert/Lingerhahn, mit 2:1 (1:1). Ilja Heizmann hatte Laudert kurz vor der Pause in Führung geschossen, davor hatte Argenthal einige hochkarätige Chancen vergeben. Maurice Volkweis traf aber noch vor dem Seitenwechsel mit Torwartunterstützung zum 1:1. Per Kopf erzielte Argenthals Kapitän Lars Silbernagel das 2:1 für das Team von Trainer Patrik Welches, das im zweiten Durchgang dem harten Trainingsprogramm unter der Woche Tribut zollen musste.

    Nächster Test für Argenthal: am Mittwoch (19 Uhr) in Simmern gegen Hennweiler. bon/mb

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