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    Fußball: Die Prognosen der Konkurrenz zum Hunsrück-Derby

    Die ganze Fußball-Rheinlandliga blickt am Samstag um 16 Uhr nach Karbach, wo das brisanteste Derby im Verbandsoberhaus ansteht. Wie sieht die Karbacher und Emmelshausener Konkurrenz das direkte Duell der beiden besten Hunsrücker Klubs? Das hat die RHZ die vier Trainer gefragt, die in dieser Saison schon gegen den FC Karbach und gegen den TSV Emmelshausen gespielt haben.

    Dieter Krütten, Trainer der SG Badem, die am zweiten Spieltag 0:1 in Karbach verlor und vor einer Woche 0:0 in Emmelshausen spielte: "Der FC Karbach ist der Favorit und wird sich durchsetzen. Sie haben sich nach dem 1:5 in Schweich stabilisiert, ihre Klasse wird ausreichen, um das Derby zu gewinnen. Es könnte für Karbach nur schwer werden, wenn es lange 0:0 steht. Mir persönlich ist es ziemlich egal, wie das Spiel ausgeht, ich hege keinerlei Sympathien für einen der beiden Vereine."

    Eric Schröder, Trainer des TuS Schweich, der am zweiten Spieltag Emmelshausen 3:1 bezwang und vier Tage später Karbach sensationell mit 5:1 überrollte: "Das ist David gegen Goliath, und es wäre eine Überraschung, wenn der TSV gewinnen würde. Ich würde mich darüber freuen, davon lebt doch der Fußball. Karbach kann sich in dem Spiel eigentlich nur blamieren. Sie sind absoluter Favorit, der Krösus der Liga, ihre Spieler kommen von überall her. Der Druck lastet klar auf Karbach, der TSV hat nix zu verlieren. Das hat etwas von Pokalcharakter, bei dem Derby kann man keine normalen Maßstäbe anlegen. Deshalb ist für Emmelshausen auf jeden Fall etwas drin."

    Wolfgang Müller, Trainer der SG Mendig, die zum Auftakt 2:2 gegen Karbach spielte und vor zwei Wochen Emmelshausen mit 3:2 bezwang: "Wir haben gegen beide Vereine gespielt, aber zu unterschiedlichen Zeitpunkten in der Saison. Aktuell dürfte Karbach gegen den TSV Emmelshausen Vorteile haben: Wegen des Heimspiels und der Serie von sieben Siegen. Das hat Karbach mental weit nach vorne gebracht. Aber ich denke, es wird trotzdem eine knappe Geschichte. Emmelshausen ist nicht schlecht, gegen uns haben sie vor zwei Wochen aber etwas weniger gemacht, vor allem in der Offensive. Den Eindruck hatte ich jedenfalls. Vielleicht war das Derby da schon etwas im Hinterkopf, das vermag ich aber nicht zu sagen. Auch wenn mir Emmelshausens Trainer Marco Pfeffer näher bekannt ist als der Karbacher Trainer Torsten Schmidt, favorisiere ich Emmelshausen deswegen nicht. Ich bleibe da sehr objektiv und denke, dass das Derby remis oder ganz knapp für Karbach ausgeht."

    Patrick Wagner-Galda, Trainer der SG Mülheim-Kärlich, die am ersten Spieltag ein 2:2 in Emmelshausen holte und vor acht Tagen daheim mit 2:3 gegen Karbach verlor: "Ich glaube, es wird ein enges Spiel, auch weil es ein besonderes Spiel ist. Eine genaue Prognose kann ich da gar nicht abgeben. Der FC Karbach hat sicherlich mehr Erfahrung, aber Emmelshausen ist bekannt dafür, dass sie dagegenhalten können. Wem ich die Daumen drücke? Ich bin da völlig objektiv, denn ich kann ja nur das mitentscheiden, was meine Mannschaft betrifft. Aber eines muss ich schon sagen: Was da im Hunsrück los ist, das hört man bis bei uns in Koblenz. Die Zuschauerzahlen bei diesem Derby sind nicht alltäglich. Ich wünsche den Zuschauern ein gutes Spiel." bon

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