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    Wissen/Wallmenroth

    Fußball-Kreisliga A: Wissen hält im Titelrennen alle Trümpfe in der Hand – Spitzenspiel gegen Wallmenroth

    Vom Zitterfinale, wie es der VfB Wissen vor einem Jahr erlebt hat, ist keine Spur: Setzte sich in der vergangenen Saison der VfL Hamm erst am letzten Spieltag der Fußball-Kreisliga A im Kopf-an-Kopf-Rennen gegen den früheren Regionalligisten durch, hat der VfB seinerseits heuer die Chance, bereits am 20. Spieltag ein deutliches Zeichen im Titelrennen zu setzen: Würde die in den vergangenen sechs Meisterschaftsspielen ausnahmslos siegreiche Mannschaft von Marco Weller am Sonntag, 14.30 Uhr, auch das Spitzenspiel gegen die zweitplatzierte SG Wallmenroth/Scheuerfeld gewinnen, hätte sie den Vorsprung auf einen ihrer beiden verbliebenen Verfolger schon auf acht Punkte ausgebaut.

    Fünf Jahre, nur Niederlagen. Die Wallmenrother Bilanz unter Spielertrainer Enis Caglayan gegen den VfB Wissen sieht alles andere als gut aus. In der Hinrunde setzten sich Cem Cakatay und Co. mit 2:1 beim Verfolger (links Danilo Voltz) durch.  Foto: cst-medien
    Fünf Jahre, nur Niederlagen. Die Wallmenrother Bilanz unter Spielertrainer Enis Caglayan gegen den VfB Wissen sieht alles andere als gut aus. In der Hinrunde setzten sich Cem Cakatay und Co. mit 2:1 beim Verfolger (links Danilo Voltz) durch.
    Foto: cst-medien

    Kann da noch etwas schiefgehen? VfB-Coach Weller will von Vorentscheidung überhaupt nichts wissen. "Wir haben eine gute Ausgangssituation. Nicht mehr, nicht weniger", sagt er. "Für mich und meine Mannschaft spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob wir fünf oder acht Punkte Vorsprung haben oder haben könnten." Von Spiel zu Spiel und gegen jeden Gegner mit derselben Einstellung - so will der Tabellenführer die verbleibenden sieben Begegnungen angehen.

    "Klar, wir wollen immer gewinnen", sagt Weller. "Für die Zuschauer ist die Konstellation schön, sie freuen sich auf ein Spitzenspiel. Aber ich glaube nicht, dass an diesem Wochenende die Meisterschaft entschieden wird. Dafür ist es noch zu früh." Was den VfB-Coach zuversichtlich stimmt: Von Woche zu Woche agiert seine durch namhafte Zugänge wie Sebastian Land oder Alexander Rosin verstärkte Mannschaft stabiler. "Nach der durchwachsenen Vorbereitung sieht man deutliche Fortschritte."

    Für Wellers Kollegen Enis Caglayan gilt es, das jüngste Negativerlebnis aus den Köpfen seiner Spieler zu bekommen. "Die Niederlage war richtig bitter, das hat weh getan", sagt Wallmenroths Spielertrainer mit Blick auf das 1:2 gegen die SG Weyerbusch. "Wir waren besser und haben 1:0 geführt, doch dann haben wir es versäumt nachzulegen, was der Gegner mit zwei Toren aus nur einer richtigen Chance bestraft hat."

    Solche Nachlässigkeiten darf sich das beste Auswärtsteam der Liga am Sonntag nichts erlauben. "Wir müssen einen Supertag erwischen, brauchen im Vergleich zum letzten Spiel eine Leistungsexplosion", glaubt Caglayan, der aber zuversichtlich ist, dass sein Team, in das Abwehrchef Stefan Häßler und Florian Gerhardus zurückkehren, genau dazu in der Lage ist. "Wir haben das Potenzial dazu und auch den Anspruch", sagt Wallmenroths Coach. "Dass diese Partie ein Spitzenspiel ist, haben wir uns alle erarbeitet. Das müssen sich die Spieler bewusst machen."

    Marco Rosbach

    Der Blick auf die anderen Plätze

    SV Derschen - SG Alsdorf/Kirchen (So., 14.30 Uhr). Alsdorf präsentierte sich zuletzt gegen Honigsessen äußerst treffsicher - immerhin ein Fünftel der Saisontreffer erzielte die SG beim 5:0-Kantersieg und setzte sich damit ein wenig von den Abstiegsplätzen ab. Da wird sich der Tabellenletzte Derschen warm anziehen müssen.

    TuS Honigsessen - SG 06 Betzdorf II (So., 14.30 Uhr). Für den Tabellenvorletzten TuS Honigsessen wird die Luft immer dünner, zumal im Training unter der Woche auch noch das Verletzungspech zuschlug und einige Spieler auf der Kippe stehen. "Wir dürfen uns nicht zu lange mit dem 0:5 gegen Alsdorf aufhalten und müssen bereit dafür sein, es den Betzdorfern so schwer wie möglich zu machen", sagt TuS-Trainer Dennis Reder, der sich auf das Trainerduell mit seinem guten Freund Florian Kempf freut.

    SSV Weyerbusch - SG Mündersbach/Roßbach (So., 14.30 Uhr). "Wir haben da noch etwas gutzumachen", hat Mündersbachs Trainer Helmut Meuer den 5:4-Sieg des SSV aus der Hinrunde noch in Erinnerung. Die Platzherren überraschten am vorigen Spieltag beim 2:1-Erfolg in Wallmenroth und wären mit einem Sieg mit den Gästen punktgleich.

    VfB Niederdreisbach - TuS Wied

    (So., 14.30 Uhr). Mit dem enorm wichtigen 2:0-Heimerfolg gegen die SG Steineroth haben die Gäste nach Punkten zum gesicherten elften Tabellenrang, den derzeit Niederdreisbach inne hat, aufgeschlossen und streben auf dem dortigen Hartplatz zumindest einen Zähler an.

    SG Steineroth/Dauersberg/Molshain - SV Niederfischbach (So., 14.30 Uhr). Während Niederfischbach in recht sicherem Fahrwasser schippert, braucht Steineroth als Tabellenzehnter dringend noch das eine oder andere Erfolgserlebnis.

    FC Niederroßbach - SG Meudt/Berod/Elbingen-Hahn (So., 14.30 Uhr). "Wir dürfen uns keinen Ausrutscher erlauben und werden mit positivem Druck ins Spiel gehen" betont Niederroßbachs Trainer Nihad Mujakic. ros/hf

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