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    Etzbach/Altenkirchen

    Die Lockerheit stimmt vor dem Spitzenspiel

    Jetzt gilt es für die Volleyballer der SSG Etzbach. Der Spitzenreiter der Verbandsliga, der sich die Topposition erst am zurückliegenden Wochenende geschnappt hat, gastiert am Sonntagmorgen beim Tabellenzweiten TV Feldkirchen II. Mit einem Sieg können die Etzbacher einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen, bei einer Niederlage droht ihnen wieder der Verlust des Sonnenplatzes - mehr Spannung geht kaum.

    So wie in dieser Szene Henry Dyck (am Ball) wird sich die SSG Etzbach auch in der Partie bei Feldkirchen II strecken müssen, um das Spitzenspiel erfolgreich zu gestalten. Ein Sieg wäre ein großer Schritt in Richtung Titel. Foto: Regina Brühl
    So wie in dieser Szene Henry Dyck (am Ball) wird sich die SSG Etzbach auch in der Partie bei Feldkirchen II strecken müssen, um das Spitzenspiel erfolgreich zu gestalten. Ein Sieg wäre ein großer Schritt in Richtung Titel.
    Foto: Regina Brühl

    In der Frauen-Verbandsliga warten auf den SC Altenkirchen und die SSG Etzbach Doppelspieltage. Die Altenkirchnerinnen stehen dabei vor zwei lösbaren Aufgaben, während es die SSG unter anderem mit dem Spitzenreiter TuS Holzerath zu tun bekommt.

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    TV Feldkirchen II - SSG Etzbach (Sonntag, ab 11 Uhr). Mit der nötigen Portion Lockerheit reisen die Etzbacher zum Spitzenspiel nach Feldkirchen. "Die Mannschaft wirkt seit Wochen entspannt, und das ist vor so einem Spiel auch wichtig", betont SSG-Trainer Hans-Jürgen Schröder. Es bringe nichts, sich vor dieser Partie zu viele Gedanken zu machen, lässt der Übungsleiter durchklingen. "Es wird ohnehin von der Tagesform abhängen, wer sich am Ende durchsetzt. Es kann alles passieren", sagt Schröder.

    Um dem besonders durch die Mitte stark agierenden Gegner Paroli zu bieten, wird Erwin Tjart bei den Etzbachern im Zentrum auflaufen. "Feldkirchen spielt sehr schnell und verfügt über große Spieler. Das ist knifflig. Mit Erwin haben wir aber einen Mann in unseren Reihen, der sich ihnen im Block entgegenstellen kann", verdeutlicht Schröder seinen taktischen Schachzug. Tjarts Bruder Daniel fällt derweil aus. Schröder: "Er muss sich auf sein Abitur vorbereiten." Sicher dabei sind hingegen mehrere Anhänger der SSG, die angekündigt haben, die Fahrt nach Feldkirchen mitzumachen und die Etzbacher lautstark zu unterstützen. Der ursprüngliche Plan, sogar einen Bus zu stellen, in dem Team und Anhänger gemeinsam aufbrechen, wurde mittlerweile verworfen, da das Team schon frühzeitig in Feldkirchen ankommen muss, um der ersten Partie der SC-Zweiten beizuwohnen und unter anderem einen Schiedsrichter zu stellen. "Da wäre die Wartezeit für unsere Fans zu lange geworden", verdeutlicht Schröder.

    Verbandsliga Frauen

    SC Altenkirchen - TuS Holzerath und VC Sinzig (Samstag, ab 16 Uhr). "Eigentlich", betont Ingrid Räder, "müssen wir beide Spiele gewinnen." Dann aber schränkt die Trainerin des SC Altenkirchen ein: "Ich will keinen zusätzlichen Druck auf meine Spielerinnen ausüben, weil ich weiß, dass wir immer wieder für Überraschungen gut sind. Wir dürfen es auf keinen Fall zu locker angehen und denken, wir hätten schon gewonnen." Die Gegner des SC reisen mit Abstiegssorgen an. Der TuS steht auf Rang acht, der VC ist Siebter. Die drittplatzierten Altenkirchnerinnen gehen also favorisiert in die Partien.

    Die größte Sorge der Trainerin besteht darin, in einer der beiden Spiele frühzeitig einen Durchgang abzugeben. "Wenn wir erst einmal einen Satz verloren haben, kann es ganz schnell nach hinten losgehen." Früh für klare Verhältnisse sorgen, das ist somit das Ziel der Gastgeberinnen. Nicht dabei sein wird Cathie Scheele, die mit ihrem gebrochenen Mittelhandknochen in dieser Saison voraussichtlich gar nicht mehr zum Einsatz kommt. Zumindest nicht mehr ausgeschlossen ist, dass Katrin Nowitzki nach ihren Achillessehnenproblemen in den Kader zurückkehrt.

    SSG Etzbach - PSV Wengerohr und TuS Asbach (Samstag, ab 17 Uhr). In Etzbach wartet auf die Gastgeberinnen erst die Kür und dann die Pflicht. Den Tabellenführer aus Wengerohr will die SSG "ärgern", wie Trainerin Jennifer Bender betont. Siegchancen sind schwer auszurechnen. "Wir versuchen, uns so gut wie möglich zu verkaufen. Mal abwarten, was dann dabei herauskommt." Bender kennt einige Spielerinnen des PSV persönlich und wird eine Kollegin vor der Partie telefonisch kontaktieren - allerdings nicht, um ihr taktische Geheimnisse zu entlocken. Die Etzbacher Trainerin möchte vielmehr abklopfen, wie die Chancen stehen, dass der Gegner die Reise zum Auswärtsspiel überhaupt antreten kann. "Das ist bei der aktuellen Wetterlage gar nicht so sicher. Hoffen wir, dass sie es schaffen."

    Etwas andere Voraussetzungen umgeben sportlich gesehen das Aufeinandertreffen mit dem TuS Asbach, der als Tabellensechster beim Vierten gastiert. "Wir haben gegen den TuS bereits in der Hinrunde gewonnen. Jetzt ist es unser Ziel, das zu wiederholen", gibt Bender zu verstehen. Verzichten muss die Übungsleiterin auf Jana Radermacher (krank). Sarah Gerhards ist nach ihren Schulterproblemen wieder mit an Bord.

    Von unserem Reporter

    Christoph Erbelding

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