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    RZneu: Leser reden weiter mit – Wir dokumentieren erste Reaktionen

    Die Leser haben bei der Entstehung mitgewirkt, die Leser sollen auch beim Ergebnis das Wort haben: Die Rückmeldungen auf die neue Optik Ihrer Zeitung sind bislang überwiegend positiv. Das Lob freut uns, doch auch die Kritik hilft uns, die Zeitung noch mehr zu der zu machen, die das Versprechen hält: „Klug, schön und die Richtige.“

    
Gute Wünsche gingen in der Redaktion viele ein - das dürfte der  kreativste sein: Jean Michel Malatray aus Niederfischbach hat, angelehnt  an die Kampagne unserer Zeitung, ein eigenes Motiv erstellt und die  Jedi-Ritter aus den Star-Wars-Filmen zu Hilfe geholt. 

 
    Gute Wünsche gingen in der Redaktion viele ein - das dürfte der kreativste sein: Jean Michel Malatray aus Niederfischbach hat, angelehnt an die Kampagne unserer Zeitung, ein eigenes Motiv erstellt und die Jedi-Ritter aus den Star-Wars-Filmen zu Hilfe geholt.  
    Foto: Jean Michel Malatray

    Rheinland-Pfalz. Die Leser haben bei der Entstehung mitgewirkt, die Leser sollen auch beim Ergebnis das Wort haben: Die Rückmeldungen auf die neue Optik Ihrer Zeitung sind bislang überwiegend positiv. Das Lob freut uns, doch auch die Kritik hilft uns, die Zeitung noch mehr zu der zu machen, die das Versprechen hält: „Klug, schön und die Richtige.“

    Deshalb zeigt dieser Überblick über die wichtigsten Rückmeldungen per Telefon, E-Mail, Wer-kennt-wen.de (WKW), Twitter, im Forum bei rhein-zeitung.de und Facebook nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Lob, aber er dokumentiert den größten Teil der Kritik:

     

    Der Gesamteindruck: Reinhard Menz fand die Neugestaltung „teilweise ganz nett, aber nicht weltbewegend. Der Inhalt ist das A und O.“ Das wird die Redaktion weiter beherzigen. Aber der Inhalt soll auch so verpackt sein, dass man gern danach greift. Und das bescheinigten die meisten Leser: „Modern, informativ und übersichtlich präsentiert sich die Zeitung in ihrer Neuauflage“, gratulierte Günter Bartels aus Hachenburg. Martina Beiter aus Berod im Westerwald lobte: „Moderner, strukturierter und übersichtlicher. Weiter so!“ Aus Berlin meldete sich der Blogger Sascha Lobo: „Glückwunsch zum Neu-Design, gefällt mir sehr gut.“

     

    Den „bisher provinziellen Charakter“ in Sachen Aussehen habe die Zeitung abgelegt und „spielt von der neuen Aufmachung her jetzt in der obersten Liga mit“, schrieb Christina Altenhofen. Genau anderer Ansicht waren Maria und Uli Fischer aus Waldbreitbach: „Dies wirkt leider wie eine kostenlos verteilte Wochenzeitung“, schrieben sie, weil die einzelnen Seiten mit Werbung überfrachtet seien. Simone Weidung, der das „ganze Layout unübersichtlich und irgendwie schlechter lesbar erscheint“, wollte die neue Zeitung noch nicht verteufeln: „Ich glaube, dass das auch eine Gewöhnungssache ist.“

     

    Die Ordnung: Sehr viele Leser äußerten sich lobend zur Aufteilung. Stella Herrero-Otero etwa schrieb bei Facebook, die Artikel seien viel übersichtlicher platziert, was das Lesen angenehmer macht. Hans-Joachim Zachrau dagegen vermisst Ordnung: „Bei mir in der Werkstatt oder Küche ist auch alles auf dem gewohnten Platz.“

     

    Die Schrift: „Nicht mehr so altbacken wie vorher“, kommentierte Martin Fettke, gelernter Schriftsetzer mit langer Erfahrung in Druckereien. U. Heinen dagegen kritisierte, die Zeitung wirke größer, die Schriften wirkten aber „allgemein kleiner“. Ein Kritikpunkt, der auch mehrfach beim Fernsehprogramm genannt wurde. Die Grundschrift, in der etwa dieser Text geschrieben ist, ist aber unverändert. Bärbel Eigner „gefällt das Schriftbild der Überschriften viel besser“.

     

    Druck und Lesbarkeit: „Sehr enttäuscht“ war Matthias Weimann aus Neuhäusel. Es sei an Druckerschwärze und Farbe gespart worden, meinte er. Gerhard Paulus aus Bad Kreuznach schrieb von einer „Bauchlandung“, weil der Druck etwas blasser erscheine und die Fotos nicht so klar wie früher. Tatsächlich schien der Druck einiger Ausgaben am Samstag flau, auch die Technik muss auf die neue Optik eingestellt werden. Zur Lesbarkeit kamen weitere Hinweise. „Da ist noch Handlungsbedarf“, schrieb Thomas Roos bei WKW zur „dünnen Schrift in den hellblauen Kästen“.

     

    Die Farbe: Auch wenn er das neue Layout „insgesamt sehr gut gelungen findet“, monierte Christoph Trueson aus Boppard, dass die Seitenüberschriften („Sport“, „Kultur & Co.“ etc.) in einheitlicher blauer Schrift gehalten und somit auf den ersten Blick schwerer zu unterscheiden sind. Roswitha Franzen aus Ediger-Eller monierte, dass die Zeitung nicht durchgängig in Farbe ist. Auch deshalb bauen wir ein neues Druckzentrum: 2012 können alle Fotos in allen Ausgaben farbig gedruckt werden.

     

    Die Börse: Viele Leser monierten wie Hans-Dieter Schäper, dass die Fonds-Übersicht fehlt. Sie ist aber nicht gestrichen: Weil diese Kurse nur wenig schwanken, liefert unsere Zeitung sie künftig einmal pro Woche – mit mehr Informationen.

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