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Wandels Fehlschuss

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Allerdings darf bei der Analyse von Spiel und Ergebnis nicht unter den Tisch gekehrt werden: Das Remis geht in Ordnung, Winnweiler belohnte sich spät für eine couragierte Vorstellung. "Schon unsere Führung war unverdient", sagte SG-Spielertrainer Jonas Erbach und fügte an: "Wir hätten das nach Hause bringen müssen. Wenn du 3:0 führst, willst du natürlich gewinnen." Lars Flommersfeld (33.) gelang nach einer Erbach-Flanke die Führung. Stark, wie sich der Guldentaler Angreifer in der Sturmmitte ganz alleine gegen zwei Winnweilerer durchsetzte und einköpfte. Sehenswert auch der Doppelpass mit Christian Kolz, den Daniel Pörsch zum 2:0 nutzte. 50 Minuten waren da gespielt, und Jonas Erbach machte zwei Minuten später nach einem schnell ausgeführten Freistoß einen Doppelschlag daraus.

Winnweiler ließ aber nicht locker, kämpfte weiter und erzielte drei Treffer nach dem gleichen Muster: Standard in die Mitte, SG-Akteure waren dran, konnten aber nicht klären, und plötzlich lag das Leder im Netz. Beim 3:3 war beispielsweise ein Einwurf der Ausgangspunkt für den Torjubel. "Wir haben nicht so gut gespielt wie beim Sieg in Meisenheim", bekannte Erbach. olp

SG Guldental: Bornheimer – Brendel, Reismann, Grünewald, Pörsch

- Stres (62. Becker), Krick, Klöckner – Flommersfeld, Kolz (88. Häfflinger), Erbach (65. Wandel).

So geht's weiter: am Samstag, 16 Uhr, gegen den VfR Kirn.

Regionalsport Süd - Klasse 1 - Landesliga
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