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    Sieben Siebenmeter bleiben ungenutzt

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    Der Coach hatte seine Spielerinnen vorher eindringlich gebeten, zu warten, bis sich die passende Gelegenheit ergibt und nicht die Torfrau anzuschießen. Doch er wurde nicht erhört. Immer wieder scheiterten die Gastgeberinnen an Ulla Paeseler. "Wenn sie nicht gewesen wäre, hätten wir locker mit fünf, sechs Toren gewonnen", resümierte Lang. Aber auch bei den Standards schwächelten die Bad Sobernheimerinnen. Von elf Siebenmetern blieben sieben ungenutzt – mehr als ärgerlich. Mit einem Quäntchen mehr Treffsicherheit wäre es für sie ein Leichtes gewesen sich abzusetzen.

    So aber blieb das Duell lange ausgeglichen. Nach dem 17:17 verschafften sich die Alzeyerinnen einen Zwei-Tore-Vorsprung. "Danach ging auf beiden Seiten ewig nichts mehr. Wir haben uns hinten die Bälle erarbeitet, sie vorne aber weggeworfen", sagte Lang. Seine Spielerinnen wirkten zunehmend gehemmt. Egal, wer freigespielt wurde, egal, wer abschloss, der Ball landete nicht im Kasten. Da nutzte es auch wenig, dass die Bad Sobernheimerinnen in der Abwehr einen guten Job machten und die Paeseler-Schwestern Susanne und Ute gut im Griff hatten. Bleibt die Hoffnung, dass es im Rückspiel am 1. April besser laufen wird... tip

    HSV: Schwenk – M. Maschtowski (7/1), Barth (5/1), Greiner (3/2), Lang (2), Desch (2), Spahn (1), Schmöckel (1), Kurz (1), Jacob (1), Reiff, K. Maschtowski, Loosen.

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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