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    HSV-Frauen: Zehn Minuten ohne Gegentreffer

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    Gerade in der Anfangsphase hielt sein Kollektiv mit und die Partie bis zum 6:6 offen. Erst danach zog die SG auf 17:6 davon. "Zu Beginn haben wir vorne wie hinten gut geackert. Doch dann musste ich durchwechseln, und wir mussten abreißen lassen", berichtete Lang. In der 23. Minute gab es einen weiteren Dämpfer. Meike Maschtowski sah die Rote Karte. "Für mich war das nicht mehr als ein Zwei-Minuten-Foul", so der HSV-Trainer. Durch den Feldverweis fehlten den Bad Sobernheimerinnen die Alternativen in der Mitte, denn auch Anne Greiner stand nicht zur Verfügung. Also musste Lang improvisieren, nahm einige Umbauten im Team vor.

    Während der HSV mit seinen Kräften haushalten musste, um nicht gänzlich einzubrechen, konnten die Saulheimerinnen munter wechseln, ohne dass es zu einem Bruch im Spiel kam. Doch die Bad Sobernheimerinnen steckten nie auf, hängten sich voll rein, obwohl die Niederlage längst besiegelt war. "Wir haben in den letzten zehn Minuten kein Tor gefangen, haben ordentlich gerackert. Das hat mir gut gefallen", sagte Lang. Auch von der Leistung der beiden A-Jugendlichen, Christine Herzog und Annika Nyquist, war der Coach angetan. tip

    HSV Sobernheim: Schwenk - Jacob (8/5), Barth (5), Nyquist (3), K. Maschtowski (2), Herzog (2), Jochem (1), Schmöckel (1), Desch (1), M. Maschtowski, Lang.

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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