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    HV Vallendar überrollt TuS Dansenberg

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    Florian Bininda im Anflug - der Vallendarer Kreisläufer war wieder einmal schneller als ein Dansenberger (rechts), Teamkollege Steffen Böhme (links hinten) beobachtet die Szene. Der HVV gewann die Oberligapartie deutlich mit 34:20.
Foto: Wolfgang Heil
    Florian Bininda im Anflug - der Vallendarer Kreisläufer war wieder einmal schneller als ein Dansenberger (rechts), Teamkollege Steffen Böhme (links hinten) beobachtet die Szene. Der HVV gewann die Oberligapartie deutlich mit 34:20.
    Foto: Wolfgang Heil

    Schon der Tabellenvorletzte TV Bodenheim bekam einst zu spüren was passiert, wenn der erste Vergleich gegen den HV Vallendar gewonnen wird. Im Rückspiel beglichen die Spieler vom Mallendarer Berg die offene Rechnung mit einem deutlichen Sieg (42:23). Gleiches sollte nun auch dem TuS Kaiserslautern-Dansenberg wiederfahren. Im Hinspiel unterlag der HVV noch mit zwei Toren. Dass der Gastgeber im zweiten Duell auf Revanche pochte, war mit dem Anpfiff spürbar, auch wenn der HVV gerade in den Anfangsminuten noch zahlreiche freie Chancen liegen ließ.

    Dansenberg schaffte es dadurch, bis zum 9:9 noch den Anschluss zu halten. Danach konnte Vallendar fast schon nach Belieben schalten und walten. Gestützt auf eine überragende Hintermannschaft, die entweder Würfe des Gegners in Serie blockte oder aber kaum ein Schlupfloch offen hielt, setzte der Gastgeber zum Sturmlauf auf das TuS-Tor an. Die Keeper Klapthor und Burgard ließen jeweils nur zehn Tore zu, genau 23 Mal war bei Ihnen Endstation. Und wenn Vallendar einmal nicht durch schnelle Gegenstöße Treffer markieren konnte, dann hebelte das Team die offene 3-2-1-Deckung von Dansenberg durch eingeschulte und sicher vorgetragene Übergänge aus.

    "In der zweiten Halbzeit haben wir die fast schon überrollt. Da hat man deutlich gemerkt, dass wir mehr Kraft und Kondition aufweisen. Dansenberg konnte da kaum noch mithalten", sagte Reckenthäler, der ein Sonderlob für Björn Peters parat hatte. Nicht nur in der Abwehr stand Peters gewohnt seinen Mann, auch in der Offensive wusste der Halbspieler mit Toren und guten Anspielen an den Kreisläufer zu überzeugen.

    Wolfgang Reckenthälers Fazit: "Ich denke, der Sieg ist auch in dieser Höhe absolut verdient." Es sei eine schöne Momentaufnahme, dass er mit seinem Team nun wieder den fünften Tabellenplatz hat einnehmen können. Mehr aber auch nicht.

    Vallendar: Burgard, Klapthor, Müller (3), Peters (5), Böhme (2), Lohner (4), Meder (1), Binnes (3), Busse (2), Gras (10/5), Bininda (4), Schäfer.

    Von unserem Mitarbeiter

    Robert Eifler

    Regionalsport Mitte - Klasse 7 - Handball
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