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Der Spitzenreiter beherrscht Weiberns Männer

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May war auch im Hunsrück nicht gerade mit personellen Alternativen gesegnet. So freute er sich erneut über Leihgaben aus der zweiten Mannschaft, denn neben Tobias Ackermann wirkte auch Michael Fuchshofen mit. "Ich bin der zweiten Mannschaft sehr dankbar, dass sie uns so gut unterstützt", so May. Bei insgesamt nur elf TuS-Spielern war diese Unterstützung umso willkommener, nachdem bei Michael Nürenberg kurz vor der Halbzeitpause eine alte Daumenverletzung wieder ausbrach. So war Weiberns Rückraumspieler im zweiten Durchgang zum Zuschauen verurteilt.

Für die bis dahin gute Moral der Eifeler sprach in Durchgang eins, dass sie sich von 1:7 wieder auf 8:11 herankämpfen konnten. Doch es fiel auch auf, dass die HSG über Reserven verfügte, wenn der TuS aufkam und dann auch wieder zulegte. Was die Hunsrücker dann auch zu Beginn der zweiten Hälfte taten, als sie auf 21:13 davonzogen und beim 32:24 alles unter Kontrolle hatten. So war die Partie für die insgesamt nur 150 Zuschauer letztlich eher langweilig. May:"Der Spielverlauf war insgesamt gleichmäßig bis eintönig. Zur Pause stand es 13:17. Wer die Grundrechenarten beherrscht und das mal zwei nimmt, kommt auf 26:34, und dieses Ergebnis haben beide Mannschaften dann ja auch fast abgeliefert." htr

TuS Weibern: Markus Kraus, Retterath; T. Schlich (7/3), Schäfer (6), Schumacher (5), Nürenberg (3), Perk (2), Fuchshofen (1), Retterath (1), Cordes, R. Schlich.

Regionalsport Mitte - Klasse 7 - Handball
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