Darum gibt es in diesem Jahr keine Anti-Terror-Poller

2017 standen sie noch an allen Seiten des Knuspermarkts, in diesem Jahr sucht man sie vergebens: Anti-Terror-Sperren. Wie die Stadt Neuwied auf RZ-Anfrage erklärt, wurde auf die Betonhindernisse verzichtet, da sich diese in Tests nicht bewährt hätten. „Es hat sich herausgestellt, dass die Poller die Situation noch gefährlicher machen“, sagt Mathias Kleine vom Stadtmarketing.

Da es zum jetzigen Zeitpunkt keine zertifizierte Alternative gab, verzichteten die Knuspermarkt-Organisatoren ganz auf Absperrungen. Auch, weil sich die Lage des Marktes kaum für einen Lkw-Anschlag eignen würde: „Der beste Schutz ist der rechte Winkel“, so Kleine. cno