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    "Unser Dorf hat Zukunft": Berg rührt Werbetrommel für Leutesdorf

    Der Leutesdorfer Ortsbürgermeister Volker Berg zog alle Register, um die Stärken seines Dorfes ins rechte Licht zu setzen: Mitglieder der Bewertungskommission „Unser Dorf hat Zukunft“ besuchten den Weinort, der in der Sonderklasse des Wettbewerbs startet. 2009 hatte Leutesdorf schon einmal am Gebietsentscheid teilgenommen, jedoch keinen der vorderen Plätze belegt. Diesmal soll es anders laufen. Denn seitdem ist im Dorf sehr viel passiert.

    Die Jury von „Unser Dorf hat Zukunft“ war zu Gast in Leutesdorf. Ortschef Volker Berg (8. von rechts), unterstützt von Bauamtsleiter Achim Braasch, Ratsmitgliedern, der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft, des Verkehrs- und Verschönerungsvereins und der Naturfreunde Leutesdorf, führte die Kommission durch den beschaulichen Weinort.  Foto: Sabine Nitsch
    Die Jury von „Unser Dorf hat Zukunft“ war zu Gast in Leutesdorf. Ortschef Volker Berg (8. von rechts), unterstützt von Bauamtsleiter Achim Braasch, Ratsmitgliedern, der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft, des Verkehrs- und Verschönerungsvereins und der Naturfreunde Leutesdorf, führte die Kommission durch den beschaulichen Weinort.
    Foto: Sabine Nitsch

    Schon zu Beginn des Rundgangs am neuen Gemeindezentrum zeigte sich die Jury beeindruckt. „Das hier ist schon mal sehr schön geworden“, lobte Juryleiter Rainer Hub, leitender Baudirektor der Aufsichts- und Dienstleitungsdirektion Trier, das 2010 fertiggestellte Gebäude, bevor Berg, unterstützt von Bauamtsleiter Achim Braasch, Mitgliedern des Gemeinderats, der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft, des Verkehrs- und Verschönerungsvereins und der Naturfreunde Leutesdorf, seine Werbeoffensive startete. „Die Jugendherberge wurde 2015 eröffnet. Das Mutterhaus des Johannesbunds wurde von einem Leutesdorfer Bürger erworben, der es zu Wohnungen umbauen will. Viele Einzelmaßnahmen wurden mit Mitteln aus der Dorferneuerung gefördert. 14 Nachbarschaften und 30 Vereine sind das Rückgrat der dörflichen Gemeinschaft, der Verein Leutesdorfer Dorfgeschichte macht die Ortsgeschichte mit zahlreichen Ausstellungen erlebbar“, zählte er auf. Er verschwieg auch Probleme wie den Schwerlastverkehr auf der B 42 nicht. Die finanzielle Lage der Gemeinde sei nach wie vor bescheiden, insofern sei das ehrenamtliche Engagement der Bürger gefordert, so Berg. Und das funktioniere gut im Dorf. Als Beispiel nannte der Ortschef die Edmundshütte, die Mitglieder der „Naturfreunde Leutesdorf“ in 1500 Arbeitsstunden modernisierten. „Sie ist ein Aushängeschild für die Gemeinde“, betonte Berg. Die Jury konnte sich beim späteren Rundgang davon überzeugen, dass man in der Edmundshütte einen der spektakulärsten Blicke in der Region auf den Rhein genießen kann.

    Von unserer Reporterin Sabine Nitsch

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