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    MörschiedBereits mehr als 10 000 Besucher eroberten das Tal des Todes

    Große Freude bei den Verantwortlichen und Mitgliedern der Freilichtbühne Mörschied: Schon vor den letzten vier Vorstellungen des diesjährigen Karl-May-Stücks „Im Tal des Todes“ haben mehr als 10.000 Besucher das Kassenhäuschen passiert.

    Bösewicht Roulin (links, Marcel Gillmann) liefert sich mit Eiserner Pfeil (Alexander Klein) einen harten Kampf.  Foto: Manfred Doehring
    Bösewicht Roulin (links, Marcel Gillmann) liefert sich mit Eiserner Pfeil (Alexander Klein) einen harten Kampf.
    Foto: Manfred Doehring

    Wer sich das Westernspektakel mit Winnetou und Old Shatterhand nicht entgehen lassen will, hat Glück: Die letzten vier Aufführungen am Samstag und Sonntag, 15. und 16. Juli, sowie am Samstag und Sonntag, 22. und 23. Juli, sind noch nicht ausverkauft. Karten sind noch erhältlich.

    Schon der Auftakt am 17. Juni war verheißungsvoll. Die Premierenvorstellung, in der Landrat Matthias Schneider von den Vorstandsmitgliedern Eric Nisius, Hans-Joachim Klein und Ronny Süß zum Ehrenhäuptling ernannt wurde, war ausverkauft – wie auch die Vorstellung am Familientag keine 24 Stunden später. Daran konnte auch ein Autounfall, bei dem einer der Hauptakteure, Marcel Schneider, verletzt wurde, nichts ändern. Lars Lichtenberger war für ihn auf der Bühne in die Figur des Sam Hawkins geschlüpft und machte seine Sache erstaunlich gut, während Schneider immerhin noch für den Sprechpart zur Verfügung stand.

    Groß war der Jubel auch bei der Sondervorstellung für Schüler. Die Mädchen und Jungen waren schier aus dem Häuschen. Natürlich gab's im Anschluss jede Menge Autogramme, Fotos mit den Darstellern und Souvenirs.

    Mehr als 10.000 Besucher gab es bei den vorangegangenen 27 Spielzeiten bislang erst zweimal: 2014 wollten 11.123 Zuschauer den „Schatz im Silbersee“ sehen, im vergangenen Jahr waren 10.080 Westernfans bei „Unter Geiern“ dabei. Zum Vergleich: Bei dem ersten Stück, das in Mörschied gezeigt wurde, „Der Lockruf des Goldes“, kamen 1990 gerade mal 1600 Besucher. Und ein Jahr später waren es – wie auch 1994 – lediglich 1400. Aller Voraussicht nach kann nun der Rekord aus dem Jahr 2014 geknackt werden.

    Von unserem Redakteur Andreas Nitsch

    Karten sind unter www.karl-may-moerschied.de erhältlich

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