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    Frühlingssonntag lockt die Massen nach Bad Kreuznach

    Die Verantwortlichen von Pro City Bad Kreuznach haben ein gutes Näschen, wenn es um die Terminierung des verkaufsoffenen Frühlingssonntags geht. Auch in diesem Jahr durften sich Händler, Schausteller und Gastronomen über perfekte Bedingungen freuen: Blauer Himmel und 22 Grad lockten die Massen gestern in die Innenstadt und das Gewerbegebiet.

    Bad Kreuznach - Die Verantwortlichen von Pro City Bad Kreuznach haben ein gutes Näschen, wenn es um die Terminierung des verkaufsoffenen Frühlingssonntags geht. Auch in diesem Jahr durften sich Händler, Schausteller und Gastronomen über perfekte Bedingungen freuen: Blauer Himmel und 22 Grad lockten die Massen gestern in die Innenstadt und das Gewerbegebiet.

    Viele Besucher hatten auch längere Fahrten in Kauf genommen. „Das Einzugsgebiet geht weit über die Grenzen des Kreises hinaus“, bestätigte Pro-City-Geschäftsführer Michael Pohl, „grob von Frankfurt bis Birkenfeld“.

    Bereits gegen 13 Uhr – kurz nach Öffnung der Läden – waren nur noch wenige Parkplätze in der Innenstadt zu ergattern. Richtig voll wurde es ab 15 Uhr. „Heute müsste man Eisdielen-Besitzer sein“, scherzte Kaufhof-Geschäftsführer und Pro-City-Vorstandsmitglied Edwin Österreich. „Doch auch der Einzelhandel hat sicherlich profitiert“, ergänzte Österreich. An solchen Tagen könne man davon ausgehen, dass pro Stunde doppelt so viel umgesetzt wird, wie an einem normalen Einkaufstag. Ähnlich sieht es Pro-City-Vorstandskollegin Karola Seelig. Sie ist sicher: „Wenn die Händler heute nicht direkt mehr umgesetzt haben, dann in den nächsten Tagen. Denn viele, die sich heute umschauen, kommen wieder, wenn es etwas ruhiger ist und kaufen gezielt.“

    Zufriedene Gesichter gab's auch bei der Commerzbank (Salinenplatz) und der Sparkasse (Kornmarkt), die zu Immobilien- und Autobörsen eingeladen hatten. Commerzbank-Direktor Thorsten Ackermann resümierte: „Wir haben wieder eine Plattform von Kunden für Kunden organisiert. Das kam prima an.“ Andreas Peters, stellvertretender Vorsitzender der Sparkasse, freute sich vor allem über das große Interesse an Immobilien im Musikerviertel oder im Neubaugebiet Rheingrafenblick.

    Darüber hinaus lockten überall Aktionen: von Modeschauen bis zu Gewinnspielen. Auch der Benefizgedanke stand häufig im Mittelpunkt – unter anderem in der Altstadt, wo Koch Alfred Schneider eine Brokkoli-Suppe zugunsten des Hauses der Senioren verteilte. Oder in der Kreuzstraße, wo der Förderverein des Frauenhauses Waffeln für weitere Projekte verkaufte. (sbr)

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