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    Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Zwölf Parteien treten an Piraten CDU SPD

    Zwölf Parteien kandidieren in Rheinland-Pfalz mit ihren Listen zur Landtagswahl, fünf Parteien mussten dagegen die Segel streichen.

    Rheinland-Pfalz – Zwölf Parteien kandidieren in Rheinland-Pfalz mit ihren Listen zur Landtagswahl, fünf Parteien mussten dagegen die Segel streichen.

    Auf dem Wahlzettel am 27. März werden erstmals die Piratenpartei, die Freien Wähler, die Büergerechtsbewegung Solidarität (BüSo) und die Deutsche Demokratische Partei (ddp) stehen. Das teilte Landeswahlleiter Jörg Berres am Freitag nach der Sitzung des Landeswahlausschusses mit.

    Ganz oben auf den Wahlzetteln werden die Wähler die SPD finden, weil die 2006 bei den Landtagswahlen die meisten Zweitstimmen errungen hatte. Entsprechend folgen CDU, FDP, Grüne und Linke. Auf dem Ende der Wahlzettel auf Platz 12 stehen die Piraten – bei den erstmals angetretenen Parteien wird alphabetisch sortiert.

    Fünf Parteien, die antreten wollten, haben schon vorher aufgegeben oder nicht die nötigen Unterschriften für ihre Landeslisten sammeln können. Gescheitert sind dabei laut Landeswahlleiter Partei Bibeltreuer Christen (PBC), Die Violetten – für spirituelle Politik (DIE VIOLETTEN), die Sarazzistische Partei – für Volksentscheide (SPV), die Tierschutzpartei sowie die Rentner Partei Deutschland (Rentner).

    Am Montag, 21. Februar, veröffentlicht der Landeswahlleiter unter unter www.wahlen.rlp.de die Namen der Bewerber der zugelassenen Landes- und Bezirkslisten. Dort werden dann auch die in den 51 Wahlkreisen des Landes zugelassenen Wahlkreisvorschläge bekannt gegeben, die darüber hinaus von den Kreiswahlleitern veröffentlicht werden.

    Landtagswahl 2011
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