Archivierter Artikel vom 13.03.2020, 19:44 Uhr
Berlin

Tatort-Preview: Elitärer Geheimbund treibt ein tödliches Spiel

Das perfekte Verbrechen reizte als Motiv schon Hitchcock. In „Cocktail für eine Leiche“ töten zwei Studenten, allein, weil sie Morden als Kunst verstehen. Auch der elfte Berliner „Tatort“ mit Meret Becker und Marc Waschke erzählt von der wahnhaften Überheblichkeit, die in dem Willen gipfelt, die Theorie vom perfekten Verbrechen in die Tat umzusetzen. Die Folge basiert auf dem wahren Fall um die Jurastudentin Marta Russo, die 1997 an einem helllichten Tag auf dem Campus in Rom erschossen wurde. Ähnlich wie die zwei für die Tat verurteilten Doktoranden der Rechtsphilosophie diskutieren im „Tatort“ Studenten die Frage, ob ein perfekter Mord möglich ist, wenn weder die Tatwaffe gefunden noch ein Motiv aufgedeckt wird.

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