Bildschön, aber allzu gewollt

Die spanische Regisseurin Isabel Coixet spielt in „Eine Karte der Klänge von Tokio“ mit der hintergründigen Ästhetik Japans. Doch ihre Studie über Einsamkeit und die Verletzlichkeit des Herzens in der Großstadt gerät dabei allzu gewollt und banal.

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