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Säugling aus der Nahe gerettet: Rettungshubschrauber im Einsatz

Ein Sechswöchiges Kind ist im Kinderwagen in die Nahe gerollt. Die Mutter hatte sich gerade um sein gestürztes Geschwisterkind gekümmert.

Symbolbild
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Foto: picture alliance / dpa

Ein sechs Wochen alter Säugling musste am Dienstagmittag mit dem Ludwigshafener Rettungshubschrauber Christoph 5 ins Idar-Obersteiner Krankenhaus geflogen werden. Das Kind war mit dem Kinderwagen vom Radweg in die Nahe gerollt. Offenbar war die Mutter des Säuglings abgelenkt, weil ihr zweijähriges Kind mit einem Laufrad gestürzt war. Nach ersten Informationen konnte der Säugling nach der Rettung aus dem Fluss wieder selbstständig atmen.

Ob Lebensgefahr besteht war am Dienstag unklar. Der Unfall ereignete sich zeitgleich mit dem schweren Verkehrsunfall auf der B 41. Dorthin war der Kirner ehrenamtliche First Responder mit dem Notarzt unterwegs. Sie wurden zur Nahe umgeleitet, versorgten den Säugling. Weil der Kirner Rettungswagen (eine sogenannte rollende Intensivstation) unterwegs war, fuhr der weniger gut ausgestattete Krankenwagen vor, dazu wurde vorsorglich noch der Rettungswagen aus Rhaunen alarmiert.

Kirn
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