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    Langenlonsheim

    Rümmelsheimer Feuerwehrhaus: Neubau soll in zwei Jahren stehen

    Nach dem Ausschuss für Planen und Bauen hat sich jetzt auch der Feuerwehrausschuss der Verbandsgemeinde (VG) Langenlonsheim mit dem Neubau des Feuerwehrgerätehaus in Rümmelsheim befasst. Bürgermeister Michael Cyfka erinnerte daran, dass er gemeinsam mit Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann, Wehrleiter Wolfgang Closheim und Wehrführer Robert Schneider sowie Fachbereichsleiter Peter Schmitt der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier die Maßnahme erläutert hat.

    Das jetzige Feuerwehrgerätehaus in Rümmelsheim im Hof hinter dem Rathaus ist nicht nur zu klein, sondern entspricht schon lange nicht mehr den heutigen Anforderungen.  Foto: Dieter Ackermann
    Das jetzige Feuerwehrgerätehaus in Rümmelsheim im Hof hinter dem Rathaus ist nicht nur zu klein, sondern entspricht schon lange nicht mehr den heutigen Anforderungen.
    Foto: Dieter Ackermann

    Die Behörde hat einen Zuschuss in Höhe von 137.000 Euro in Aussicht gestellt. „Das ist eine gute Voraussetzung“, merkte Cyfka an und sagte, dass 2018 ein Teilbetrag der Bausumme in den VG-Haushalt eingestellt wird. Die Auftragsvergabe für den Bau soll im Herbst 2018 erfolgen. Ende 2019 soll die Maßnahme abgeschlossen sein.

    In diesem Zusammenhang dankte Cyfka dem Rümmelsheimer Ortsbürgermeister Jürgen Gumbrich für die gute Zusammenarbeit. Der Ausschuss erklärte sich mit der bisherigen Vorgehensweise einverstanden und beschloss, möglichst bald den Zuschussantrag an die ADD zu stellen.

    In diesem Zusammenhang teilte Cyfka mit, dass er bei der ADD angefragt hat, wann mit dem Genehmigungsbescheid für das neue Bretzenheimer Feuerwehrgerätehaus zu rechnen ist. Das wird 2018 der Fall sein. Höchstwahrscheinlich wird der Zuschuss dann auf mehrere Jahre verteilt. Bei der Abrechnung für das Gebäude wird voraussichtlich eine Summe von 884.000 Euro zusammenkommen. 167.000 Euro steuert das Land bei. Der Trägeranteil der Verbandsgemeinde beträgt 717.000 Euro. Alfons Lorsbach (CDU) kritisierte, dass das Land bei der Bezuschussung keine Rücksicht darauf nimmt, dass die Kosten explodieren.

    Mit einer Reihe von Anmerkungen hat der Ausschuss den Bericht des Feuerwehrprüfdienstes Koblenz zur Kenntnis genommen, der turnusgemäß die Wehren der VG überprüft hat. Der hauptamtliche Gerätewart der Verbandsgemeinde, Sascha Closheim, ging auf das Ergebnis stichpunktartig ein. „Dramatisch ist das nicht“, sagte Closheim und verwies darauf, dass verschiedene Beanstandungen zum Teil bereits behoben sind oder in Kürze werden. Andere von dem Prüfdienst monierte Dinge wie die Schutzhelme oder Handscheinwerfer seien bereits in der Ersatzbeschaffung. „Alles, was moniert wurde, wird mit der Wehrleitung aufgearbeitet“, bekräftigte Cyfka.

    Bisher hat die VG-Feuerwehr keine offizielle Kleiderordnung. Das soll sich ändern, denn die Dienst- und Einsatzkleidung soll einheitlich sein. Die Wehrführer werden in der nächsten Dienstbesprechung darauf hinweisen. Danach soll eine Kleiderordnung vom Ausschuss beschlossen werden, die für alle Feuerwehrleute verbindlich ist. Notfalls wird sie auch noch vom VG-Rat erlassen. nn

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