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    Bohrer schaffen im Doppelteam: Auf der Kirner Großbaustelle geht's rund

    „Wenn alles gut läuft und das Wetter mitspielt, können wir am Montag vielleicht die ersten 200 Meter asphaltieren“, sagt Polier Kurt-Günther Ripp von der Firma Jung optimistisch. Es läuft gut auf der Großbaustelle in der Obersteiner Straße, die bis Ende 2018 komplett ausgebaut wird.

    Wenns Wetter mitspielt, wird in Höhe von Auto-Groß in der Obersteiner Straße ab Montag geteert.  Foto: Sebastian Schmitt
    Wenns Wetter mitspielt, wird in Höhe von Auto-Groß in der Obersteiner Straße ab Montag geteert.
    Foto: Sebastian Schmitt

    Im Bau Abschnitt 4, der von der MTB-Tankstelle bis zu den ersten Stadthäusern reicht, wird fleißig gebohrt. Die auf Brückensanierungen und Bohrungen spezialisierte Firma Aventas (Illingen) ist seit Anfang September dabei, eine neue Stützwand zu errichten. „Seit der siebten Bohrung hat die Firma ein zweites Bohrteam im Einsatz. So halbierte sich die Bauzeit, so dass die Pfahlgründungen der 112 Bohrrungen bereits diese Woche fertig werden“, so Ripp weiter.

    Wenn die Pfähle gebohrt sind und der Stahlbeton ausgehärtet ist, werden die Bohrköpfe freigelegt und auf eine Höhe gebracht. Dann wird ein Kappengesims mit Geländer angefertigt. „Der Plan sieht vor, dass wir vor dem Wintereinbruch von der Tankstelle Richtung Stadt wenigstens die Fahrbahn auf der Bergseite mit einer Tragschicht asphaltieren, dann kommen die Anwohner über den Winter sauber nach Hause“, erläutert Ripp. In Höhe von Auto-Groß werden nun letzte Bordsteine gesetzt. Die Parkbuchten in diesem Abschnitt sind schon fertig. Diese werden mit dem gesamten Abschnitt am Montag asphaltiert und später gepflastert.

    Im Bauabschnitt 1, der kurz nach der „Großen Brücke“ stadtauswärts beginnt, hat eine weitere Kolonne auf 200 Metern Hausanschlüsse und Versorgungsleitungen verlegt. Die Kanalarbeiten erweisen sich als schwierig: Der Kanal liegt mehr als fünf Meter tief. Die Grube wird mit mehreren „Verbaukörben“ gesichert, um die sechs Meter langen Simona PE 100 Simofuse Rohre einzubauen und die Hausanschlüsse unten am neuen 45-Zentimeter-Kanal anschließen zu können. Im Abschnitt 2 (etwa Höhe Eissalon Mildenberger) haben die Arbeiten noch nicht begonnen. Sebastian Schmitt

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