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    Bad Sobernheim

    "Aktive Stadt" läuft in Bad Sobernheim an: Schon 13 Förderanträge eingereicht

    Langsam, aber sicher steigt das Interesse der Sobernheimer am Sanierungsprogramm "Aktive Stadt".

    Die staatliche Städtebauförderung bringt viel, bezeugen diese vier (von links): Thomas Kohn, Brauhaus-Bauherr Reinhard Milferstedt, Städteplanerin Ingrid Schwarz mit der neuen Info-Broschüre zur Sobernheimer Stadtsanierung und Gerald Müller. Müller und Kohn gehören dem Förderverein Disibodenberger Kapelle an.
    Die staatliche Städtebauförderung bringt viel, bezeugen diese vier (von links): Thomas Kohn, Brauhaus-Bauherr Reinhard Milferstedt, Städteplanerin Ingrid Schwarz mit der neuen Info-Broschüre zur Sobernheimer Stadtsanierung und Gerald Müller. Müller und Kohn gehören dem Förderverein Disibodenberger Kapelle an.
    Foto: Martin Köhler

    Tag der Städtebauförderung: Das Kaiserslauterer Büro WSW, das die neue Sobernheimer Stadtsanierung „Aktive Stadt“ plant, informierte Hausbesitzer und andere Interessierte in einem kleinen Pavillon über den aktuellen Stand der bis 2025 laufenden Sanierung, für die 15 Hektar des nördlichen Stadtgebiets ausgeguckt sind.

    Der Besucherandrang vor der Disibodenberger Kapelle hielt sich in Grenzen; verständlich, befindet sich die Sobernheimer Stadtsanierungsphase doch noch in den theoretischen Kinderschuhen. Erst seit Januar 2015 liegen die Modernisierungsrichtlinien für die Förderung von Privatmaßnahmen vor, informierte WSW-Geschäftsführerin und Diplom-Ingenieurin Ingrid Schwarz den „Oeffentlichen“.

    Sie begrüßt, dass man mit der Restaurierung der Disibodenberger Kapelle, in das ein Brauhaus integriert wird, ein „Leuchtturmprojekt“ habe, für das die vorzeitige Bau- und Fördergenehmigung sehr wohl seine Berechtigung habe.

    Druckfrisch präsentierte die WSW-Chefin den Flyer „Aktives Zentrum Bad Sobernheim. Information über die Förderung privater Sanierungsmaßnahmen“. Darin werden die Fördervoraussetzungen in Kurzform beschrieben. Achtung: Bezuschusst werden nur Gebäude, die innerhalb des vom Stadtrat abgegrenzten Sanierungsgebiete liegen. Im Falle von Bad Sobernheim ist das die nördliche Innenstadt, die von der Ringstraße begrenzt wird, allerdings ohne den bereits sanierten Marktplatz und die Matthiaskirche und ohne das Fachmarktzentrum, aber mit der benachbarten Kapelle. In seiner Form erinnert die Grenzziehung des „Aktive Stadt“-Gebiets an einen Fisch mit Beinen, schmunzelte ein Besucher des Infostandes.

    Die maximale Bezuschussung pro privater Einzelmaßnahme beträgt 30 000 Euro bzw. 30 Prozent der Gesamtbaukosten. Inzwischen habe sie bereits 13 aussichtsreiche Förderanträge entgegengenommen, gab Ingrid Schwarz bekannt. Die Nachfrage sei recht groß. Eine Investition im Rahmen der neuen Stadtsanierung sei gerade für Gewerbetreibende und Gastronomen von Interesse, da ein Teil der Ausgaben steuerlich absetzbar sind. Martin Köhler

    Das Planungsbüro WSW bietet einmal im Monat eine Sanierungssprechstunde. Sie findet entweder im Rathaus oder beim Interessenten zu Hause statt. Aufgrund der großen Nachfrage bittet WSW um eine Terminabsprache. Der nächste Termin: Montag, 18. Mai. Kontakt: Telefon 0631/342 30. Im Internet: www.wsw-partner.de

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