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    Bonn: Das Jazzfest präsentiert große Poeten am Instrument

    Zarte Poesie und energetisch-aufgeladenes Virtuosentum stellen beim vierten Jazzfest Bonn vom 3. bis 11. Mai eine unverwechselbare Verbindung her: Eliane Elias und Patrica Barber, Mário Laginha, Jasper van’t Hof am Klavier, Rolf Kühn an der Klarinette, Till Brönner (Foto: Dieter Eickelpoth) an der Trompete, Marc Johnson, Gunnar Plümer und Dieter Ilg am Kontrabass, Christof Lauer, Tony Lakatos und Matthias Nadolny am Saxophon.

    Außerdem die zwei sehr selten auf Festivals vertretenen Instrumente Tuba, und die Harfe, gespielt im Trio von Edmar Castaneda. Für Fans des lyrischen Sounds sind damit beim Bonner Jazzfest die geheimen Großmeister ihres Faches vertreten. Mehr Weltklasse am Instrument geht kaum. Die seit 2011 bestehende Kooperation zwischen dem Jazzfest Bonn und der Stiftung des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland drückt sich in diesem Jahr zum ersten Mal auch thematisch aus: Zeitgleich zum Jazzfest Bonn geht die aktuelle Wechselausstellung „American Way: Die USA in Deutschland“ im Haus der Geschichte der Frage nach, wie sich unser Bild von Amerika seit 1945 entwickelt hat.

    Für die Macher ein willkommener Anlass, Vertreter des amerikanisch- europäischen Jazz wie Marc Copland und John Abercrombie sowie den amerikanischsten deutschen Jazzer, Rolf Kühn, an einem Abend zu präsentieren.

    Infos und Karten: www.jazzfest-bonn.de

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