Archivierter Artikel vom 29.02.2020, 00:00 Uhr
Rheinland-Pfalz

Themen der Woche: Eine Neuwiederin bei „Wer wird Millionär?“, Tausende Fotos vom Straßenkarneval im Land und das Coronavirus geht um

Welche Themen haben unsere Online-Leser in den vergangenen Tagen besonders bewegt? Was bringt das Wochenende, und was ist der Lesetipp der Onlineredaktion? Wir geben einen Überblick.

eck/nboLesezeit: 2 Minuten

Die drei Top-Themen der Woche auf Rhein-Zeitung.de:

1. Die Zuschauer fieberten mit: 13 Fragen hat Kerstin Schöfferle aus Mülheim-Kärlich beim RTL-Dauerbrenner „Wer wird Millionär?“ richtig beantwortet. Bei ihren Auftritten in der Sendung hatte die Neuwieder Frauenärztin immer wieder für Lacher gesorgt, als sie Sex-Unfälle ihrer Patientinnen ausplauderte. Aber dann kam die 500.000-Euro-Frage...

2.Am Schwerdonnerstag eroberten die Möhnen morgens die Rathäuser, danach startete der mehrtägige Straßenkarneval in Rheinland-Pfalz. Bei (fast) allen Karnevalsumzügen in der Region mischten sich unsere Fotografen unter die Narrenschar. Tausende Fotos haben wir auf www.helau.de zusammengetragen. Viel Spaß beim Gucken!

3.„Es ist alles ausverkauft“, sagt eine Mitarbeiterin der Apotheke am Ring in Koblenz. Seit Mittwoch ist die Nachfrage in regionalen Apotheken, Baumärkten und Drogerien nach Atemschutzmasken, Schutzhandschuhen und Desinfektionsmitteln extrem gestiegen. Die meisten der befragten Läden haben nichts mehr im Angebot, wenige haben noch Restbestände. Hintergrund dürften vor allem die in den vergangenen Tagen gemeldeten neuen Coronafälle in Deutschland sein, ein Infizierter liegt im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz.

Ausflugstipp fürs Wochenende: Auf und ab im Hunsrück

Mit Waren Sie schon einmal in Ober Kostenz im Hunsrück? Die Traumschleife Karrenberg bietet alles, was man sich von einer kurzen, erholsamen Auszeit erhofft. Wir sagen: Nichts wie hin!

Lesetipp der Onlineredaktion: Erinnerungen an den Afrika-Feldzug

Für sein Buch „Die verdammte Generation“ hat der Historiker Christian Hardinghaus mit 13 Wehrmachtssoldaten gesprochen. Darunter war auch Josef Jösch (Jahrgang 1923) aus Staudt im Westerwaldkreis. Jösch erlebte während des Afrika-Feldzugs erbitterte Kämpfe, aber auch die Hitze und der Durst setzen ihm gewaltig zu. Heute sagt er: „Ich glaube, dass meine Generation eine beispiellose, fürchterliche Zeit durchgemacht hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg hörte man aus allen Ecken: „Nie wieder Krieg.“