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Lahnsteiner Brauerei – Rauchbier

Es ist nicht nur das erste Bier aus der am 4. Juni 2019 in Betrieb genommenen Lahnsteiner Craftbierbrauerei – es ist auch das erste Bier mit dem neuen Lahnsteiner Craftbierlogo und dem neuen Craftbierdesign.

Rauchbier
Foto: Lahnsteiner Brauerei

Trotz so vieler Neuigkeiten besitzt es eine reiche Tradition – die des Bamberger Rauchbieres. Das Braumalz für dieses Bier trocknet man nicht mit heißer Luft sondern direkt mit dem Rauch aus einem Holzfeuer – so verdient es sich seinen Namen „Rauchmalz“ redlich. Klassische Rauchbiere entstehen zu 100 % aus Rauchmalz und schmecken entsprechend intensiv. Die Lahnsteiner Variante entsteht zum Großteil aus hellem Gerstenmalz verfeinert mit einem dezenten Anteil Rauchmalz und gibt sich daher als ein charmantes Rauchbier, das die Rauchnote eher als aromatische Verfeinerung denn als dominanten Charakter interpretiert.

Die wärmende kupferrote Farbe erinnert an die Glut des Feuers über dem das Malz trocknete. Im Verein mit der gleichmäßigen natürlichen Trübung und dem Creme-Brulee farbenen Schaum lädt sie zum ersten Schluck ein. In Duft und Geschmack wirkt das Rauchbier zunächst spritzig, karamellig und malzig, bis sich im Finale die Rauchnote unauffällig wie ein lang erwarteter Freund hinzu gesellt und fast – aber nur fast – die klassische Hopfenbittere maskiert.

Brautechnische Daten:

  • Kupferrotes untergäriges freundliches Rauchbier in Exportbierstärke.
  • Zutaten: Brauwasser, Gerstenmalz (Pilsener Malz, Münchner Malz, Rauchmalz), Hopfen (Hallertauer Magnum), untergärige Hefe
  • Stammwürze 12,3 % bei 5,1 Vol.-% Alk.
  • Farbe: 46 EBC.
  • Bittere: 30 BE (berechnet).
  • Brennwert 41 kcal / 173 kJ je 100 ml

Genussempfehlung:

Mildes Einsteigerbier in die Welt der Rauchbiere. Schwarzwälder Schinken, geräucherte Würste wie bulgarische Lukanka oder Nadeniza. Aromatischer Käse wie Rauchkäse, gereifter Bergkäse, Parmesan, Trappistenkäse. Perfekter Begleiter für die Zigarettenpause.