Archivierter Artikel vom 20.02.2016, 16:49 Uhr

Andreas Rödder

Läuft es für die CDU am 13. März gut, könnte der Mainzer Uniprofessor Andreas Rödder rheinland-pfälzischer Bildungsminister werden. Er wäre einer der intellektuellen Köpfe eines konservativen Politikwechsels.

Foto: Weber

Der Geschichtsprofessor aus Wissen ist eloquent und kann auftreten. Er dürfte allerdings auch noch beweisen müssen, dass auch ein Politiker in ihm steckt. Vom Vorlesungspult aus muss man keine Kompromisse machen. Der politische Alltag hingegen ist ziemlich weit von der reinen Lehre entfernt.

Rödder ist thesenfähig und streitbar. Er hat das Potenzial, auch bundespolitisch mitzumischen. Rödder ist ein Anhänger differenzierter Schulformen und propagiert mehr Qualität im Bildungssystem.

db